Nach dem Börsencrash - nie wieder AktienCategory: Business & Wirtschaft Article added by: Kathrin Musch
Nach dem Einbruch an den Börsen haben viele von Aktien die Nase voll. Doch es gibt andere Möglichkeiten, sein Geld gewinnbringend anzulegen.
Da kamen schlimme Erinnerungen hoch. Als der Deutsche Aktienindex in den ersten Wochen des neuen Jahres abstürzte, dachte mancher Anleger erschrocken an die Zeit von 2000 bis 2003, als der Dax fast drei Viertel seines Wertes verlor. Zwar erholten sich die Kurse bald wieder, doch ob Themen wie Bankenkrise und Us-Rezession ausgestanden sind, ist offen. Die meisten Börsenprofis raten noch zum Abwarten.
Wenn an der Börse schweres Wetter herrscht, sucht der Anleger einen sicheren Hafen für sein Geld - und das ist normalerweise der Anleihemarkt. Vor allem Staatsanleihen und Pfandbriefe gelten als sichere <a href=" http://www.webseiten-lexikon.de/22-1-geldanlage.php">Geldanlage</a>. Dumm nur: wenn in einer solchen Situation viele Anleger von Aktien in Anleihen wechseln, bleibt das nicht ohne Folgen für den Markt.
Denn festverfinsliche Wertpapiere reagieren wie jedes andere Produkt. Steigt die Nachfrage, werden sie teuer. Die Kurse, sprich die Preise, ziehen an. Und damit sinkt der Ertrag des Wertpapiers, die sogenannte Anleiherendite. Diese setzt sich aus zwei Komponenten zusammen: aus der festgelegten, sicheren Verzinsung und aus dem Gewinn, den man beim Verkauf erzielt.
Die einfachste Möglichkeit, seine Ersparnisse zu sichern, ist jedoch derzeit schlichtes Tagesgeld oder <a href="http://www.festgeld-anlagen.de/">Festgeld</a>. Dafür bekommt man ohne Probleme bei vielen kleinen Banken 4,5 Prozent Zinsen, deutlich mehr, als Bundesanleihen oder Pfandbriefe abwerfen. Und man bleibt flexibel, sollten sich an der Börse doch mal wieder gute Chancen bieten.
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