Wohnen fürs Arbeiten oder Arbeiten fürs Wohnen?Kategorie: Shopping Artikel veröffentlicht von: Julia Meyer
Manch einer von uns träumt Nacht für Nacht denselben Traum: er wohnt in einem schönen Haus, große Fenster und schöne, lichtdurchlässige Gardinen. In diesem traum scheint die Sonne hell und steht groß am Himmel, sodass durch die Fenster des Hauses unglaublich viel Sonnenlicht gleitet. Das Haus hat einen großen Eingang, von dem aus direkt eine Reihe Türen in die unterschiedlichen Räume führen.
Das Schlafzimmer ist mit einem großen Bett und einem separaten Zugang ins Badezimmer versehen.
„Hach, so zu lohnt es sich, das Wohnen!" denkt er.
Auch die Küche ist groß und bietet eine Menge Platz für Koch- und Backutensilien. Von hier aus führt ein kleiner Weg hinab in den Garten. Zunächst gelangt man auf eine kleine Terrasse, weiter unten fließt ein kleiner Bach entlang, der das Grundstücksende markiert.
Wollen wir nicht alle schön Wohnen? Träume wir nicht alle in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen davon ein eigenes großes Reich zu besitzen, in dem sich Wohnen und Leben als Einheit zusammenfügt? Wer so Wohnen kann, der sammelt Kraft und Energie für den Arbeitsalltag und alltägliche Verpflichtungen. Erholt und entspannt lassen sich hier viel besser Entscheidungen treffen.
Dem gegenüber steht das Wohnen in einer kleinen und ungemütlichen Wohnung. Wenig Platz fördert das unordentliche Ansehen der einzelnen Räume. Wer hier wohnt, der ist wahrscheinlich lieber bei der Arbeit als Zuhause. Denn Entspannung ist bei dieser Art zu Wohnen nicht gegeben!
Lassen Sie sich überzeugen, Wohnen Sie mit Stil erlauben Sie sich ein Wohnumfeld in dem Sie selbst die Hauptrolle spielen. Nicht Ihre Unordnung oder ihre vollen Schränke!
Veröffentlicht von: Julia Meyer Kontakt: e-mail
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