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Wer hat‘s erfunden? Zwei Schweizer machen die Wasserwage zu einem High-Tech Präzisionsgerät

Kategorie: Wissenschaft
Artikel veröffentlicht von: gerhard muthenthaler


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Dank der philosophischen und phantasiereichen Hingabe eines Nachmittags am üblichen Stammtisch, haben die zwei Schweizer Erfinder Herr Kränzlin und Herr Scheibler ihre zahlreichen Überlegungen, wie durch technische Geräte das Leben erleichtert werden könne, die Teleskop-Wasserwaage mit einem integriertem Distanzmesser entwickelt, um passgerechte Ausrichtungen gewährleisten zu können.
http://www.patent-net.de/go/76

Herr Kränzlin beschreibt: „Bei den auftauchenden Umständlichkeiten die wir durch den Umzug eines guten Freundes beobachten konnten, ob durch das Aufhängen von Bildern oder das Anbringen von Regalen, wurde unsere Erfindung zu einem Ganzheitlichen Projekt realisiert."
Herr Scheibler fügt hinzu: „Der Umzug verhalf uns dazu, der Erfindung eine wirklich abgerundete Nuance zu verleihen".

Die Teleskop-Wasserwaage ist durch ihren Gebrauch vielfältig einsetzbar. Die genaue Positionierung des aufzuhängenden Gegenstandes, wie zum Beispiel in einer Nische mit zwei Seitenwänden, kann präzise genau von einem Display gemessen und abgelesen werden. Außerdem besteht die Möglichkeit die modulare Teleskop-Wasserwaage mit verschiedenen elektronischen Messgeräten, die durch ein Stecksystem leicht angebracht werden können, individuell einzusetzen.

Die Markierstifte der Wasserwaage, die als Distanzmessung für verdeckte Aufhängungen dienen, sind einfach zu montieren und dienen für jegliche Arten von Gegenständen wie Bilder, Möbel, Regale etc.

Zusätzlich haben die Erfinder bei der Entwicklung der Teleskop-Wasserwaage besonders auf die Stromversorgung und ihre Nutzung von Lithium-Ionen-Akkus, welche ihre Energie aus Solarzellen gewinnen - Wert gelegt. Auch die Längenmaßeinheiten der Wasserwaage sind von Vorteil, da sie beidseitig oder einseitig verstellbar sind.
Nach dem die beiden Erfinder sich überlegten wie sie diese Idee patentieren lassen können, stießen sie nach einigen Recherchen auf die Berliner Erfinderagentur. www.erfinder.at

Geschäftsführer Jordan findet die Idee Interessant. „Nun suchen wir nach Herstellern die die Idee der beiden Erfinder umsetzen. Mit einem Prototyp kann man dann auf Messen Vertriebspartner finden," erklärt Jordan den weiteren Weg der Verwertung.

Die erfinder.at Patentverwertungs GmbH mit Sitz in Berlin berät Erfinder in allen Belangen der Vermarktung von Patenten und Ideen. Der Weg der Verwertung beginnt meist mit einer Recherche der Konkurrenz und endet mit etwas Glück und der richtigen Idee mit einem Lizenzvertrag. Jordan und Muthenthaler sind Pioniere seit Sie vor über 10 Jahren erstmal Patentmarketing nach amerikanischen Modell in Europa gestartet haben. Jetzt wird mit der offenen Vermarktungsplattform www.patent-net.de der nächste Schritt gemacht.

Kontakt:
Gerhard Muthenthaler
erfinder AT Patentverwertungs GmbH
Metzer Str. 12
D-10405 Berlin
tel: +49 30 44717656
fax: +49 30 44717657
www.erfinder.at
www.tag-der-erfinder.de


Veröffentlicht von: gerhard muthenthaler
Web: http://www.erfinderhaus.de
Kontakt: e-mail


Über den Autor:
----------- Gerhard Muthenthaler www.erfinder.at 10405 Berlin
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