Die Antworten auf diese Fragen sind recht einfach: weil es besser ist und den Spaß am Radsport noch steigert. Warum das so ist? Nun, Fahrradtrikots werden, wie andere Funktionsbekleidung auch, meist aus Kunstfasern hergestellt. Der Vorteil von solchen Kunstfasern ist, dass sie Flüssigkeit vom Körper weg transportieren. Der Körper bleibt so trocken. Die Fasern speichern auch weniger Flüssigkeit, als ein beispielsweise ein Baumwollshirt. Das ist ein weiterer Vorteil, weil der Körper so nicht auskühlen kann. Das Auskühlen wird auch deshalb verhindert, weil Fahrradtrikots viel enger am Körper anliegen, als ein normales T-Shirt. Da der Stoff so im Wind nicht flattern kann wird der Körper nicht so stark aus- oder abgekühlt.
Je nach Jahreszeit reicht ein einfaches kurzarm-Trikot. Im Frühling und Herbst empfiehlt sich eine Windstopper-Jacke um den Fahrtwind vom Körper zu halten. Im Winter sollte man schon auf ein langarm-Thermotrikot umsteigen. Grundsätzlich aber findet ein kurzarm-Trikot fast das ganze Jahr lang seine Anwendung.
Was den Geschmack angeht dürfte auch für jeden Fahrer etwas dabei sein. Designed werden die Trikots von konservativ über schlicht bis bunt und peppig. Manche Firmen wie Northwave bedrucken die Fahrradtrikots auch im Comic-Stil. Wer ein Fan bestimmter Fahrradmarken oder Fahrradteilen ist wird natürlich auch ein Fahrradtrikot mit Logo, oder Teamtrikots finden.
Mehr Infos und Details rund um das Thema
Radtrikot findet ihr bei
tomsbikecorner.de.
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