Wandern mit dem FahrradKategorie: Sport Artikel veröffentlicht von: Elke Lohre
Manche Dinge, die man sich einst angeschafft hat, geraten schnell in Vergessenheit. So besitzt beinahe jeder ein Fahrrad, es steht aber oft über Jahre im Keller und verstaubt. Der Ausrede „Wohin soll ich denn fahren?" kann man schnell Abhilfe schaffen, wenn man demjenigen Radwanderkarten schenkt. In diesen Radwanderkarten sind Wege eingetragen, die sich besonders gut für Fahrradtouren eignen. Dem Familienausflug steht so nichts mehr im Wege, es sei denn, der alte Drahtesel muss erst wieder verkehrstüchtig gemacht werden.
Der Radwanderführer kann dabei helfen, die eigene Region aus einer neuen Perspektive zu sehen und Dinge neu zu entdecken. Sehenswürdigkeiten gibt es überall, aber wer kommt schon auf die Idee, die Sehenswürdigkeit zu besuchen, die nur 2 Kilometer entfernt liegt? Da kann ich ja immer hin, denkt man sich, verwirklicht das aber nie. Aber gerade mit solch einem Radwanderführer kann ein Familien Sonntag wunderbar geplant werden. Es werden sich Orte für jedes Familienmitglied finden, die man besuchen kann. Auf einer Tagestour gibt es viel zu sehen und wenn sich jeder ein bestimmtes Ziel aussucht, an dem er gerne Zeit verbringen will, ist der Familienfrieden gesichert. Abends werden alle müde sein, aber auch glücklich, etwas mit anderen Augen zu haben und etwas für die eigene Gesundheit getan zu haben.
Das Fahrrad ist für die sportliche Betätigung besonders gut geeignet. Man sieht viel, ist an der frischen Luft und es wird nicht so schnell langweilig. Die Anschaffungskosten sind vielleicht relativ hoch aber man muss keine monatliche Gebühr zahlen, wie das beispielsweise in Fitnessstudios der Fall ist.
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