Vom Bausparen und Darlehen zum EigenheimKategorie: Tipps Artikel veröffentlicht von: Robert Hartl
Wer träumt heutzutage bei den stetig steigenden Mieten und den explosivartigen Nebenkostenabrechnungen nicht von den eigenen vier Wänden, in denen man sein eigener Herr ist und letztendlich genau weiß, wohin die mühsam erarbeiteten Euros fließen?
Daher ist es besonders empfehlenswert, sich bereits in jungen Jahren nach einer entsprechenden Offensive zu erkundigen, die diesen Traum Wirklichkeit werden lässt. So gehört glücklicherweise für viele Berufanfänger heute eine kapitalbildende Anlage in Form eines Bausparplans bereits zum Standart Repertoire, die den ersten Grundstein für die spätere Zukunft in den geschätzten Eigenheim darstellt. Hierbei fließt zumeist monatlich ein gewisser Anteil in einen Bausparvertrag, der mit einer gewissen Zielsumme abgeschlossen wurde. Sobald ein bestimmtes Mindestguthaben unter Einhaltung bestimmter Vorraussetzungen erfüllt ist, wird dieses Guthaben mit seinen zahlreichen Zinserträgen sowie den attraktiven Prämien ausbezahlt oder bildet die Grundlage für ein zinsgünstiges Bauspardarlehen. Neben dem Bausparen sind vielleicht noch günstige Kredite erforderlich, um sich den Traum vom Eigenheim zu erfüllen. Dabei ist es natürlich umso besser, je höher der verfügbare Betrag aus Eigenmitteln ist. Auch sollte man an den zweiten Ansatzpunkt denken: die Kosten des Eigenheims. Denn etwa ein Fertighaus kostet meist weniger als ein rein individuelles Massivhaus.
Wem also die Mieten monatlich ärgern, der sollte sich einfach mal hinsetzen und kalkulieren - vielleicht ist der Traum gar nicht so weit entfernt.
Veröffentlicht von: Robert Hartl Web: http://www.hartl.info Kontakt: e-mail
| Über den Autor: |
| Robert Hartl |
Dieser Artikel darf von Dritten für die Inhalte von Newslettern oder Websitecontent verwendet werden. Voraussetzung für eine Veröffentlichung durch Dritte ist, die jeweilige Autoreninfo aus 'Über den Autor', unter jedem Artikel vorhanden, unverändert mit zu veröffentlichen. Ein Verstoß gegen diese Regel, verstößt gegen die Copyright-Bestimmung. Es wäre ebenfalls von Vorteil den Verfasser des Artikels per e-Mail zu informieren, wo sein Artikel veröffentlicht wurde.
| Weitere Artikel von Robert Hartl: |
|
|
|
|