Verschiedene Holzbodenarten Laugen und ÖlenKategorie: Tipps Artikel veröffentlicht von: Jörg Punge
Nadelhölzer oder helles Laubholz wie Eiche oder Buche behalten durch eine Laugenbehandlung ihre helle Farbe.
Ansonsten können diese Holzböden durch das UV-Licht vergilben und werden dunkler. Erhält Eichenholz mit der Meisterlauge von Trip Trap eine Behandlung, wird das Holz dunkel. Das liegt an der Gerbsäure die mit der Lauge im Holz reagiert.
Dieser Effekt wird in individuellen Fällen erwünscht. Eine nachfolgende Anwendung mit schwarzem Colouröl verstärkt die schwarze Färbung. Nach genau durchgeführten Anweisungen des Colouröls ist die Oberfläche des Eichenholzes strapazierfähig und pflegeleicht.
Ein Holzboden aus Lärche oder Douglasie werden ohne Laugenbehandlung gelblich dunkler. Um diese Wirkung dauerhaft zu dauerhaft zu verhindern kann dazu die Holzlauge hell von Woca Trip Trap verwendet werden. Mit dieser Behandlung bleiben die Böden auch Lärche und Douglasie hell.
Voraussetzung um die Holzlauge zu verarbeiten ist, dass der Boden neu und unbehandelt sein muss und das Holz sollte noch nicht angefangen haben sich zu verdunkeln.
Nach der Holzlauge kann nun nach Wunsch mit Holzbodenöl weiß oder Colouröl weiß nach der Anweisung gearbeitet werden.
Je nach dem verwendeten Öl variiert die Zeit der Aushärtung. Mit der Pflege des gelaugten und geölten Bodens kann nach acht Tagen mit der Pflegeserie von Trip Trap begonnen werden. Für den Lärche und Douglasieboden empfiehlt sich die Holzbodenseife weiß. Zur weiteren Pflege des gelaugten Eichenholzbodens wird die farblose Holzbodenseife empfohlen.
Veröffentlicht von: Jörg Punge Web: http://www.bioraum.de Kontakt: e-mail
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