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Urlaub im Naturparadies Zypern

Kategorie: Reise, Urlaub & Freizeit
Artikel veröffentlicht von: Thomas Müller


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Kaum einer, der jemals auf Zypern Urlaub gemacht hat, wird von ihr unbeeindruckt geblieben sein – von der schillernden Flora der Mittelmeerinsel.

Zu dem starken Eindruck von grüner Üppigkeit trägt unter anderem die hohe Walddichte bei, die jedoch kaum mehr etwas mit dem einst vorhandenen „Urwald" zu tun hat. Denn Zypern erlitt diesbezüglich das gleiche Schicksal wie beispielsweise die einst ebenfalls mit Bäumen bedeckte Kanareninsel Teneriffa: Über Zeiträume von mehreren hundert Jahren hinweg wurden die gesamten Waldgebiete nach und nach abgeholzt, um unter anderem dem Schiffsbau zu dienen.
Zum Glück zog man in Zypern jedoch rechtzeitig die Notbremse und forstete den Wald wieder auf, bevor der fruchtbare Nährboden durch Regenfälle weggespült worden war.

So findet sich heute eine erstaunliche Vielfalt an Bäumen in den verschiedenen Regionen Zyperns: Öl- und Johannisbrotbäume, Tamarisken, Eukalyptusbäume, Steineichen, Pappeln, Zedern und Obstbäume.
Auf einer Zypern Reise begegnen dem aufmerksamen Urlauber über 1500 Pflanzenarten, von denen mehr als hundert endemischer Art sind.
Auch im Nutzpflanzen-Bereich präsentiert sich die Insel als wahres Paradies. Weitläufige Rebenplantagen sorgen dafür, dass keine Kehle trocken bleiben muss und die ausgedehnten Getreidefelder, die sich zwischen den beiden Gebirgen erstrecken, liefern die zugehörige Stärkung. Außerdem gibt es Kartoffeln, Erdnüsse, Bananen und vor allem Zitrusfrüchte.
Doch die beste Reisezeit bleibt der Frühling. Dann zeigt sich Zypern von seiner schönsten Seite, nämlich eingehüllt in ein buntes Blumengewand, bestehend aus Hyazinthen, Klatschmohn, Asphodelien, Narzissen, Oleander und vielen anderen mehr.


Veröffentlicht von: Thomas Müller
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