TÜV-zertifizierter Hochleistungs-Feinstaubfilter reduziert Druckeremissionen wirkungsvollKategorie: Gesundheit Artikel veröffentlicht von: Peter Abel
MicronAir office Feinstaubfilter erbringt nachweislich bis zu 94 Prozent Abscheideleistung auch für Ultrafeinstpartikel
In der Arbeitsmedizin, bei den Berufsgenossenschaften, vielen Arbeitgebern und Arbeitnehmern sind die Gefahren, die durch Tonerstäube und Feinstpartikel die Gesundheit am Arbeitsplatz gefährden, längst Anlass zur Diskussion und Sorge.
Nach Angaben der Interessengemeinschaft der Tonergeschädigten leiden rund 1700 Büromitarbeiter in Deutschland unter erheblichen gesundheitlichen Problemen, weil sie dicht neben Laserdruckern oder Kopierern arbeiten.
Die Betroffenen gehen davon aus, dass Tonerpartikel beim Betrieb der Geräte in die Raumluft gelangen und krank machen. Folgen seien zum Beispiel Dauerschnupfen, Halsschmerzen, Reizhusten und Entzündungen der Nasennebenhöhlen oder Bronchien. Einige Betroffene seien berufsunfähig geworden, berichtete der Vizevorsitzende der Interessengemeinschaft der Tonergeschädigten, Bernhard Ziemer.
Beim BfR, das unter anderem für Chemikaliensicherheit zuständig ist, meldeten Ärzte bisher 105 Patientenfälle, die im Zusammenhang mit Tonern und Büroluft stehen könnten. "Wer mit Laserdruckern und Fotokopierern arbeitet, sollte seine individuelle Fein- und Feinst-Staubbelastung reduzieren" rät der BfR-Präsident Andreas Hensel.
Mit der einzigartigen Entwicklung des Feinstaubfilters „micron Air office" ist es nun gelungen, diesen heimtückischen Gefahren zu begegnen. Der deutsche TÜV hat durch seine Zertifizierung bestätigt, dass dieser Filter selbst kleinste lungengängige Feinstaubpartikel aus der Geräteabluft filtert.
Die außergewöhnliche Bedeutung dieses Produkts für die Gesundheit der arbeitenden Menschen überzeugt und begeistert. Die Filter sind passend für die handelsüblichen Geräte in unterschiedlichen Größen lieferbar. Die Anwendung ist denkbar einfach. Der Filter ist mit einem Klebestreifen versehen und wird am Luftauslass des Geräts aufgeklebt. Die Entsorgung erfolgt über den Hausmüll.
Bereits nach wenigen Wochen Filtereinsatz zeigt die deutliche Verfärbung des Filters, welche Menge an Feinstaub die Lunge nun nicht mehr belastet hat
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