Trockenblumen für Gestecke und KränzeKategorie: Tipps Artikel veröffentlicht von: Dirk Niebuhr
Mit Trockenblumen lassen sich wunderschöne Gestecke und Kränze für die Dekoration im Wohnraum basteln. Eimmer häufiger tauchen liebevoll gebundene kleine Kunstwerke an Haus- oder Wohnungstüren auf, zieren die Wände der Wohnzimmer, werden als begehrte Geschenke zu Festtagen oder besonderen Einladungen (Hochzeit, Geburtstag) überreicht. Trockenblumen werden ebenfalls für Grabschmuck in der Trauerfloristik verwendet. Mit heimischen Trockenblumen und exotischen Trockenblumen werden Grabgestecke zu den Gedenktagen an Allerheiligen, Totensonntag und Volkstrauertrag hergestellt.
Für die Trockenbinderei eignen sich besonders Blumen, Gräser, Getreide, Fruchtstände, Blätter, Moose, Zapfen und Wurzeln. Blüten , die sich zum Trocknen besonders gut eignen, haben meist papier- oder pergamentartige Blütenblätter. Je fleischiger sie sind, desto komplizierter ist der Trocknungsprozeß. Die schönsten Trockenblumen erhalten Sie bei halb oder ganz gefüllten Blüten.
Ebenfalls gut zu verwenden sind Doldengewächse, deren schirmförmige Blüten oder Fruchtstände alle aus einem Punkt entspringen. Blümen pflückt man am besten an einem warmen trockenen Tag, kurz vor dem Höhepunkt der Blüte.
Gräser ernten Sie kurz vor der Blüte, wenn die Halme reif sind. Getreidesorten wie Roggen, Hafer, Gerste und Weizen, die sich alle gut für die Trockenbinderei eignen, werden in einem Zwischenstadium gepflückt, wenn eine Verfärbung der Halme von grün bis gelb beginnt. Die Körner dürfen noch nicht reif sein, da sie sonst ausfallen.
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