Add to My Yahoo!
RSS Feeds
Deutsch
English

Stromanbieter wechseln – viel leichter als man glaubt

Kategorie: Tipps
Artikel veröffentlicht von: Stephan Artmann


E-Mail Article
Print Article

Die Strompreise steigen in Deutschland seit 2002 stetig und der Verbraucher fragt sich zu Recht, ob er die einseitige Preispolitik der großen Energiekonzerne weiter unterstützen soll. Angeblich steigende Rohstoffpreise rechtfertigen eine vier- bis fünfmaligen Preiserhöhung, manchmal von über 10 Prozent, der großen Energiekonzerne innerhalb von zwei Jahren nicht. Zwar gibt es seit 1998 ein Gesetz, das den Bürgern erlaubt, ihre Energieversorger selbst zu wählen, doch viele scheuen sich aus Angst, plötzlich ganz ohne Strom dazustehen, die Konsequenz zu ziehen und den Anbieter zu wechseln.

Diese Sorge ist völlig unbegründet und ein Wechsel denkbar einfach. Immerhin gibt es in Deutschland beinahe 1000 Stromanbieter, die alle dem Wirtschaftsverband der deutschen Elektrizitätswirtschaft angehören und absolut seriös sind. Da die Preise für Strom regional deutliche Unterschiede aufweisen, lohnt sich ein Preisvergleich. Dann kann man im Einzelfall richtig viel Geld sparen.

Der Gesetzgeber ist aufgerüttelt und hat endlich ein wachsames Auge auf die Energie-Riesen. Konkurrenzunternehmen schießen wie Pilze aus dem Boden und der Verbraucher profitiert von der Bewegung des Energiemarktes. Das ausgewählte Unternehmen macht mittels eines regionalen Preisvergleiches den Wechsel sehr einfach. Zusätzlich gibt es meist noch einen Bonus. Es lohnt sich also, zu rechnen. Im Jahr kann man dann leicht mehrere hundert Euro sparen.


Veröffentlicht von: Stephan Artmann
Web: http://billig.strom.1tipp.de/
Kontakt: e-mail


Über den Autor:
Dieser Artikel darf von Dritten für die Inhalte von Newslettern oder Websitecontent verwendet werden. Voraussetzung für eine Veröffentlichung durch Dritte ist, die jeweilige Autoreninfo aus 'Über den Autor', unter jedem Artikel vorhanden, unverändert mit zu veröffentlichen. Ein Verstoß gegen diese Regel, verstößt gegen die Copyright-Bestimmung. Es wäre ebenfalls von Vorteil den Verfasser des Artikels per e-Mail zu informieren, wo sein Artikel veröffentlicht wurde.


Weitere Artikel von Stephan Artmann: