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Schmuck im Wandel der Zeit

Kategorie: Schönheit
Artikel veröffentlicht von: Tanja Bauer


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Mit der Weiterentwicklung des Menschen kamen auch weiter reichende Formen, Farben und Materialien wie Gold, Silber und Titan unter Einbeziehung neu entwickelter Werkzeuge und Herstellungsverfahren bei der Schmuckverarbeitung zur Verwendung, somit stieg auch der Goldankauf.
Goldkauf bezeichnet den Einkauf von Gold nicht nur als neues bzw. unbearbeitetes Gold sondern auch den Kauf von Altgold wie z.B. Zahngold, Bruchgold, gebrauchten Goldschmuck usw.. Für die Erstellung von preisgünstigen und für jeden erschwinglichen Modeschmuck über kreative und individuelle im Kunsthandwerk gefertigte Einzelstücke bis zum Geschmeide aus edlen Metallen, wie Gold, Silber und Titan, versehen mit Perlen oder Edelsteinen. Kaufen wir u.a. Goldankauf in jeglichen Formen auch Altgold wie Zahngold und Bruchgold. Den Schmuck ist heute in allen erdenklichen Formen, Farben und Materialien erhältlich und dient dem Menschen seit jeher als Zierde und Verschönerung des Körpers sowie Kleidung. Vielen unbekannt ist die Tatsache, dass Schmuck seit Menschengedenken sowohl eine psychologische als auch eine symbolische Bedeutung hat. Er wertet nicht nur das Selbstwertgefühl auf, er drückt auch Lebensfreude aus, war bereits in alter Zeit ein Zeichen für Reichtum, wurde als Schatz in Palästen und Tempeln gehortet und drückte die soziale Stellung des Trägers oder seine Funktion (z.B. der Bischofsring) innerhalb der Gesellschaft aus. Im Volksglauben galt zum Beispiel der Ring als bindende Kraft des Kreises und wurde unter frühchristlichem Einfluss zum Symbol der Treue und der Unauflösbarkeit der Ehe. Zugleich füllte der Schmuck auch eine praktische Funktion aus. Mittels Broschen, Knöpfen oder Gürteln wurde und wird die Kleidung zusammengehalten. Nadeln, Kämme und Spangen halten bis heute lange Haare aus dem Gesicht. Gold wurde schon sehr früh von den Menschen zur Herstellung von Schmuck benutzt, so wurde dieses Edelmetall seit Menschengedenken immer sehr stark begehrt. Der Kauf und Verkauf mit Gold und Altgold, war maßgebend für die Entwicklung der Schmuckherstellung bzw. Goldschmiedekunst. Bereits seit der Steinzeit schmücken sich die Menschen nachweisbar mit Ketten und Anhängern. Hier noch mit primitiven Mitteln aus einfachen Materialien wie Muscheln, Knochen, Elfenbein oder Stein, wurden Ketten aufgezogen und Ringe gefertigt. Mit der Weiterentwicklung des Menschen kamen auch weitreichendere Formen, Farben und Materialien wie Gold, Silber und Titan unter Einbeziehung neu entwickelter Werkzeuge und Herstellungsverfahren bei der Schmuckverarbeitung zur Verwendung, somit stieg auch der Gold Kauf. Mittels Ätztechnik verzierten bereits die Mesopotamier 4000 v.u.Z. Perlen aus Karneol und der während des 15. Jahrhunderts aufkommende Schliff bei der Schmuckherstellung trug zur Beliebtheit von Diamanten bei, die im 17. Jahrhundert ihren Höhepunkt erlebten . Bis dahin war der in Form von Ringen, Halsketten oder Armbändern getragene Goldschmuck bei Männer wie bei Frauen gleich beliebt. Während des Rokoko beschränkte sich die Schmuckmode der Männer jedoch mehr und mehr auf Ringe, Knöpfe, Hosen- und Schuhschnallen sowie Uhren, die sich großer Beliebtheit erfreuten und nun als Gegenstand des besonderen Luxus galten. Frauen dagegen schmücken sich noch bis heute gern mit den in dieser Zeit aufkommenden Schmuckgarnituren, die aus einheitlich gestalteten Armbändern, Ringen, Halsketten und Ohrringen bestehen, sehr häufig aus Gold.


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Veröffentlicht von: Tanja Bauer
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