ScheibenfolienKategorie: Reise, Urlaub & Freizeit Artikel veröffentlicht von: Kerstin Becker
Eine Autoglas Tönung per Scheibenfolie gibt dem dem Auto nicht nur das berühmte „gewisse Etwas", nein, sie schützt den Insassen auch vor neugierigen Blicken von außen und grellem Sonnenlicht. Im Innenraum des Autos wird es auch etwas kühler.
Wer die Scheiben seines Autos tönen möchte, sollte bei der Wahl der Folien aber nicht nur auf die Optik achten, denn Scheibenfolien bergen auch Gefahren: Sind die Folien zu dunkel, dass sie wie eine Sonnenbrille wirken, können sie die Sicht des Fahrers derart stark einschränken, dass er Fußgänger oder Radfahrer zu spät sieht und damit schwere Unfälle verursachen kann.
Um Unfälle zu vermeiden, hat man, sowohl für die Windschutzscheibe als auch für die Seitenscheiben, Regeln aufgestellt worden, die eine ausreichende Sicht gewährleisten. Widersprechen getönte Scheiben der Straßenverkehrsordnung, kann der Fahrer Ärger bekommen.
Es gilt: Windschutzscheiben müssen 75 % des Lichts durchlassen, Seitenscheiben 70%. Das heißt, auf allzu dunkle Scheibenfolien muss leider fast immer verzichtet werden, da diese zu dunkel sind, sogar minimal getönte Scheiben unterschreiten oft den Grenzwert. Bei der Auswahl der Folien sollte man sich sicherheitshalber von einem Fachmann beraten lassen, auch um über die korrekte Anbringung genau Bescheid zu wissen.
Veröffentlicht von: Kerstin Becker Web: http://www.content-optimizer.de/ Kontakt: e-mail
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