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Sauer macht nicht immer lustig

Kategorie: Gesundheit
Artikel veröffentlicht von: Gustav Graeber


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"Der Mensch ist, was er isst" - dieser Satz trifft insbesondere auf den Säure-/Basen-Haushalt zu, dessen Balance ein jeder Mensch selbst in der Hand hat: nämlich durch eine ausgewogene Ernährung und das richtige Essverhalten. Für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden ist die Ausgewogenheit dieser beiden chemischen Verbindungen äußerst wichtig, da Stoffwechselfunktionen nur bei einem bestimmten Säuregrad einwandfrei ablaufen können - http://www.gesund-heilfasten.de/uebersaeuerung.html

Die für den menschlichen Organismus so wichtigen Basen kann der Körper nicht selbst bilden, er ist daher auf Zufuhr von außen in Form von basenreichen Lebensmitteln angewiesen. Säuren dagegen werden zum einen bei Stoffwechselprozessen vom Körper selbst produziert und zum anderen überwiegen in unserer Ernährung meist noch diejenigen Lebensmittel, die ebenfalls Säuren liefern. Befinden sich zu viele Säuren im Organismus, legt dieser so genannte Säuredepots - bevorzugt im Bindegewebe - an. Daraus resultieren wiederum unterschiedlichste "Säurekrankheiten".

Um einem Ungleichgewicht entgegenzuwirken und den Säure-/Basen-Haushalt im grünen Bereich zu halten, sollte die Anzahl der Säurebildner, wie etwa Kaffee, Alkohol, Cola, Chips, Süßigkeiten, Fast Food, zu viel Fleisch sowie Weißmehlerzeugnisse, bei der Nahrungsaufnahme reduziert werden. Vorzug sollten die basischen Lebensmittel, beispielsweise Obst und Gemüse, erhalten.


Veröffentlicht von: Gustav Graeber
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Weitere Informationen finden sie unter http://www.gesund-heilfasten.de/uebersaeuerung.html
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