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Sardinien in Kurzform

Kategorie: Reise, Urlaub & Freizeit
Artikel veröffentlicht von: Simon Kusterer


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Sardinien ist die zweitgrößte Mittelmeerinsel Italiens. Das nur wenig bewohnte Innere der Insel erinnert durch seine Landschaft, die dort überwiegend aus Felsen und karger Flora besteht, sehr an eine Mondlandschaft. Die Infrastruktur wird ständig verbessert beziehungsweise ausgebaut, auch die touristischen Einrichtungen werden kontinuierlich erweitert. Trotzdem bleibt die Insel hoffentlich ewig in seinen Ursprung bestehen. Besonders der Küstenabschnitt Costa Smeralda, an der Westküste, wächst jedoch zusehends und spricht vor allem das Publikum der gehobenen Gehaltsklasse an. Es bleibt abzuwarten, wann die Insel seinen Boom erlebt. Sardinien ist der einzige italienische Verwaltungsbezirk ohne Autobahnen. Die Sprache der Sarden, erinnert vom Klang mehr dem lateinischem, als dem italienischem. Cagliari, die Hauptstadt der Insel, liegt im Süden der Insel, in einem sumpfigen Tal. Die Stadt wurde zwar von den Römern ausgebaut, aber von den Phöniziern gegründet. Heute ist sie die wichtigste Hafenstadt der Insel, in der alle möglichen Handelswaren importiert und zum Teil exportiert werden, zudem ist hier die Schwerindustrie gelagert. Die Stadt Nuoro ist von der Landwirtschaft geprägt, befindet sich an den Ausläufern des zentralen Bergmassivs, sie ist für die verschiedensten Ausflüge ein besonders guter Ausgangspunkt. Olbia, ebenfalls eine Hafenstadt, vor Allem für die Fischerei und für Fährschiffe, liegt an dem Rand der Costa Smeralda. Relikte aus der Bronzezeit findet man überall auf der Insel. Die reizvollsten Badeorte, sind Santa Magherita, Alghero, Santa Teresa, Porto Cervo und Capo Boi. Die kleine vorgelagerte Insel im Norden, La Magdalena eignet sich ebenfalls sehr für erholsame Badeferien.

Ganz andere, nicht minder interessante, Beobachtungen werden Sie auf der Insel Sizilien machen.


Veröffentlicht von: Simon Kusterer
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