Problemfall Mietnomade – Prophylaxe durch die Deutsche Mieter Datenbank KGKategorie: Werbung Artikel veröffentlicht von: Tobias Niesel
Welch Horrorszenario für einen Vermieter, der sein Hab und Gut in Form einer Immobilie gutgläubig an einen Mieter vergibt, der jedoch nach einer gewissen Zeit der monatlichen Zahlung nicht mehr nachkommt und letztendlich unauffindbar ist. Was ist zu tun, wenn Vermieter meinen, einen zuverlässigen Mieter gefunden zu haben, der jedoch die Zahlung einstellt und die Wohnung in einem katastrophalen Zustand hinterlässt? Neben der psychischen Belastung geht das Finanzielle einher und der Schaden für Vermieter, die so genannten Mietnomaden aufgesessen sind, beläuft sich häufig im hohen fünfstelligen Bereich. Darum prüfe genau, wer eine Wohnung vergibt!
Bisher war dies jedoch für private Vermieter, die ein bis zwei Wohnungen zu vergeben haben, nicht möglich, sich im Vorfeld über designierte Mieter und die Zahlungsmoral zu informieren.
Hier schafft die Deutsche Mieter Datenbank KG, kurz DeMDa, Abhilfe. Das Bremer Unternehmen bietet Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Daten an, die Mietbetrüger beziehungsweise Mietnomaden vor der Unterschrift unter den Mietvertrag entlarven. Damit können Vermieter ihr Risiko minimieren, auf Mieter reinzufallen, die vorsätzlich die Miete prellen und den Schaden für die Vermieter ins Unermessliche steigen lassen. Der große Vorteil der DeMDa ist, dass neben Immobilienmaklern, Baugesellschaften und Hausverwaltungen auch Privatvermieter die Dienste der Deutschen Mieter Datenbank in Anspruch nehmen können – völlig egal, wie groß das Wohnungsportfolio tatsächlich ist.
Dies spiegelt sich auch in den Tarifen wider, die das Angebot der DeMDa für alle auskunftsbedürftigen Eigentümer erschwinglich und sinnvoll macht.
Vorsicht bei Selbstauskünften der Mieter! Diese könnten gefälscht sein, so dass der Vermieter dringend nachkontrollieren sollte. Deshalb sicherer: Selbstauskunftsbogen bei der DeMDa (www.demda.de) kostenlos ausdrucken, vom Mieter ausfüllen lassen, mit dem Personalausweis vergleichen und bei der DeMDa abfragen.
Zuletzt wurde es in den Medien verfälscht dargestellt. Hier wurde berichtet, dass sich private Vermieter Auskünfte von Creditreform und Schufa einholen können, um zu prüfen, ob der mögliche Mieter solvent ist oder schon einmal wegen Zahlungsschwierigkeiten oder –verzögerungen in Erscheinung getreten ist. Dies ist schlichtweg falsch! Die Creditreform ist eine Wirtschaftsauskunftei und „bedient" ausschließlich Unternehmen und die Schufa erteilt zwar diesbezüglich Auskunft, kann allerdings für Privatvermieter nicht die genauen Daten liefern, die die DeMDa (Negativ- plus Vermieterdaten) ihren Kunden zur Verfügung stellt.
DeMDa-Kunden haben schon jetzt Zugriff auf über 56 Millionen Negativdaten, die sie für ihre Belange verwenden können. Tendenz: stark ansteigend!
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