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Kostenloser Monatsbrief für Philosophie: Aprilausgabe jetzt erhältlich
Kategorie: Wissenschaft
Veröffentlicht von: Renate Miethner


Mit großem Erfolg publiziert das philosophisch ausgerichtete Bonner Beratungsunternehmen Apeiron seit Februar den „Philosophiemonatsbrief“ und schließt nun die Aprilausgabe an. Auf der Homepage des Unternehmens lässt sich die digitale Publikation zu philosophischen Themen kostenfrei via Email abonnieren. Behandelt wird jeweils ein klassisches philosophisches Thema anhand aktueller Diskussionen aus Politik und Gesellschaft. Abgerundet wird die Publikation mit einem Literaturtipp.

Für die aktuelle Ausgabe hat sich die Herausgeberin Renate Miethner Fragen aus der aktuellen öffentlichen Diskussion gewählt und sie aus philosophischer Perspektive genauer untersucht.

Bemerkenswert ist dabei immer, wie selten die Grundlagen von teilweise ausgesprochen emotional abgehandelten Themen schlicht außen vor gelassen werden. So lassen Katastrophenszenarien wie eine befürchtete Pandemie im Zusammenhang der Vogelgrippe bei einem zweiten Hinschauen interessante Analogien erkennen, zugleich aber auch Forderungen formulieren, die nur allzu oft übersehen und durch Populismus ersetzt werden. Auch das komplexe Geflecht der Rentenproblematik wird einmal unter die Lupe genommen, und was die Diskussion eines allgemeinen Rauchverbotes für den Philosophen bedeutet, so findet sich in dieser Ausgabe ein Antwortversuch.

Die Aprilausgabe kann kostenfrei bestellt werden unter http://www.philosophieberatung.de - zusätzlich steht auch noch die Märzausgabe unter http://www.philosophieberatung.de/pmb_03-06.pdf zum Download bereit.


Veröffentlicht von: Renate Miethner
Web: http://www.philosophieberatung.de/
Kontakt: e-Mail


Über den Autor:
Apeiron Philosophieberatung, 2005 gegründet von der Bonner Philosophin Renate Miethner, ist ein dezidiert philosophisch ausgerichtetes Beratungsunternehmen. Renate Miethner studierte Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhems-Universität Bonn und arbeitete ausführlich über Kant und die erkenntnistheoretischen Ansätze des deutschen Idealismus.