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Die immer wieder mal notwendigen Umzüge
Kategorie: Meinung
Veröffentlicht von: Manni Freund


Kaum ein Umbruch im Leben wird mit so viel Spannung erwartet und zerrt gleichzeitig so an den Nerven wie die immer wieder mal notwendigen Umzüge. Im Voraus muss alles genau geplant werden. Ein Auto oder eine Spedition muss reserviert werden, die Kinder müssen im neuen Kindergarten oder in der Schule angemeldet werden, das Auto braucht ein neues Kennzeichen und so weiter und so fort.

Dabei kann es auch Spaß machen, umzuziehen. Denn bei guter Planung bedeutet so ein Unternehmen kaum Stress. Und wer freut sich nicht, einen Neuanfang in den neuen vier Wänden machen zu dürfen. Dabei gibt es verschiedene Varianten, wie man einen Umzug durchführt. Die erste Variante ist der Umzug in eigener Sache. Mithilfe von Freunden, fleißigen Händen, geliehene Umzugskartons und dem Transporter vom Nachbarn werden Umzüge einfach selbst organisiert. Wer genug Bekannte hat und weiß, wo man das nötige Equipment leihen kann, zieht sehr günstig um. Wenn man keinen Nachbarn mit Transporter hat, so kann man auch ein passendes Auto mieten. Auch das Zubehör wie Kartons, Gurte, Folie und Packband bieten Autovermietungen gleich mit an. Etwas kostspieliger ist die Beauftragung einer Spedition. Aber in einem solchen Fall muss man keine eigene Kraft einsetzen. Diese Möglichkeit eignet sich vor allem für Umzüge in weit entfernte Orte, für kurzfristige Umzüge oder für Personen, die beim Umzug nicht mit anpacken können oder wollen.

Aber wie auch immer Umzüge durchgeführt werden, jeder neuer Bewohner einer neuen Bleibe freut sich darauf, die Kisten endlich an ihrem Bestimmungsort auszupacken und die neue Bleibe einzurichten. Und wenn man dann neu eingerichtet mit einem Glas Wein im neuen Umfeld sitzt, sind alle Strapazen, die Umzüge so mit sich bringen, sowieso vergessen.


Veröffentlicht von: Manni Freund
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Über den Autor:
Manni Freund, kaffee_freund[at]gmx.de