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Die Überwachungssysteme – die Bewegungsmelder
Kategorie: Sicherheit
Veröffentlicht von: Oliver Bunzheim


Jeder, der einen Kauf oder eine Renovierung in Erwägung zieht, sollte sich Gedanken machen, die richtigen Überwachungssysteme in die Planung mit ein zu beziehen. Einbrüche – Brände liegen in der Tagesordnung und die Folgen sind für die Opfer nur schwer zu ertragen. Doch das muss nicht sein – Alarmanlagen, Bewegungsmelder und Rauchmelder – die Überwachungssysteme sind Garanten, Schlimmeres zu verhindern.

Überwachungssysteme sind in allen Preiskategorien erhältlich. Angefangen vom günstigen Bewegungsmelder und endend bei den Alleskönnern hinsichtlich der Überwachungstechnik. Der Begriff „Bewegungsmelder" sagt bereits schon alles aus. Ein Bewegungsmelder ist ein Überwachungssystem, das alle Bewegungen registriert und meldet. Moderne Bewegungsmelder verfügen über intelligente Registrierungsmöglichkeiten. Ein Haus besteht aus mehreren Etagen. Am Abend hält sich die Familie in der obersten Etage auf. Die auf den untersten Etagen angebrachten Bewegungsmelder werden aktiviert, während die Bewegungsmelder auf der befindlichen Etage ausgeschaltet sind. Die Bewohner können sich frei bewegen, ohne einen Alarm auszulösen.

Auch für Hunde und Katzen stellt es keine Gefahr mehr dar, einen Alarm auszulösen. Die Bewegungsmelder verfügen über ein Sichtfeld, das in Zonen eingeteilt werden kann. Alle Bewegungen am Boden und selbst Bewegungen in einer Höhe von einem Meter werden von dem Bewegungsmelder nicht registriert. Alles Andere, was darüber hinausgeht, wird von dem Bewegungsmelder aufgenommen und in Gefahrensituationen werden Warnsignale ausgestoßen.


Veröffentlicht von: Oliver Bunzheim
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