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Die neue Abgeltungssteuer - rechtzeitig gegensteuern
Kategorie: Business & Wirtschaft
Veröffentlicht von: Jens Wiegel


Nur noch wenige Monate bis zum Start der Abgeltungssteuer. Insbesondere Fonds-sparer sollten sich auf die neue steuerliche Situation vorbereiten. Neben der Auswahl der passenden Investments haben auch Ausgabeaufschläge und andere Gebühren einen bedeutenden Einfluss auf die Rendite.

Die neue Abgeltungssteuer wird ab dem Jahr 2009 Erträge aus Zinsen, Dividenden oder Kursgewinnen mit einheitlich 25 Prozent (plus Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer) erfas-sen. Wertpapiere, die vor dem 31. Dezember 2008 gekauft werden, unterliegen nicht der Abgeltungssteuer. Anleger sollten deshalb ihr Portfolio rechtzeitig überprüfen, um auch nach dem 01.01.2009 von steuerfreien Erträgen zu profitieren. Denn bisher sind Erträge aus Wertsteigerungen bei Aktien oder Fondsanteilen nach Ablauf der einjährigen Spekulations-frist steuerfrei. In den verbleibenden Monaten bis zur Einführung der Abgeltungsteuer sollte eine langfristig orientierte Aufteilung des Vermögens angestrebt werden.

Bei der Neuausrichtung des Depots sollten Fondssparer auf Gebühren achten. Hohe Ausga-beaufschläge oder Transaktionskosten schmälern die Rendite bereits im Voraus. Eine güns-tige Alternative sind Fondsdiscounter, wie FondsClever.de. Sie bieten Fonds zahlreicher Ka-pitalanlagegesellschaften ganz ohne Ausgabeaufschlag an. Am Bankschalter fallen in der Regel fünf Prozent Ausgabeaufschlag an, so dass beim Fondskauf in Höhe von 10.000 Euro nur 9.500 Euro in Fonds angelegt werden. Die entgangene Wertsteigerung summiert sich nach 30 Jahren bei einer Jahresrendite von acht Prozent auf über 5.000 Euro.

„80 Prozent der Empfehlungen von Banken beruhen auf Provisionsinteressen, die nachhaltig negative Auswirkungen auf die Rendite haben können" weist Christoph Müller vom Fonds-discounter FondsClever.de hin. Die meisten Fondsdiscounter hingegen bieten Fonds im Di-rektvertrieb und somit unabhängig von Fondsgesellschaften und Vertriebskanälen an.

Fondssparer mit Anlagen bei verschiedenen Banken müssen mit in Kraft treten der Abgel-tungssteuer die Verrechnung von Erträgen und Verlusten selbst vornehmen. Bei FondsCle-ver.de können hingegen nahezu alle in Deutschland zugelassenen offenen Investmentfonds in einem sogenannten Multi-Fonds-Depot verwaltet werden. Erträge und Verluste aller In-vestmentfonds werden direkt miteinander verrechnet. Abgeltungssteuer wird nur auf den tatsächlichen Gewinn fällig.
Nur noch wenige Monate bis zum Start der Abgeltungssteuer. Insbesondere Fonds-sparer sollten sich auf die neue steuerliche Situation vorbereiten. Neben der Auswahl der passenden Investments haben auch Ausgabeaufschläge und andere Gebühren einen bedeutenden Einfluss auf die Rendite.


Veröffentlicht von: Jens Wiegel
Web: http://www.fondsclever.de
Kontakt: e-Mail


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