RastazöpfeKategorie: Kultur Veröffentlicht von: Marc Lokay
Ursprünglich stammen Rastazöpfe aus dem afrikanischem und dem karibischen Raum. Heutzutage haben sich Rastazöpfe auch in den westlichen Gesellschaften etabliert.
Bei einer Rastazopffrisur wird das Haupthaar vollständig zu Zöpfen geflochten. Die dicke der Zöpfe kann man individuell variieren. Es ist auch möglich, nur einzelne Strähnen zu Rastazöpfen zu verflechten. Dem Variantenreichtum sind hier keine Grenzen gesetzt. Wenn man mit der Frisur nicht mehr zufrieden ist, kann man Rastazöpfe auch wieder entfernen. Die Haare neben dabei nur soweit Schaden, wie es durch das Einflechten unvermeindlich ist.
Die Pflege von Rastazöpfen ist relativ einfach. Man kann die Haare wie immer waschen, sollte jedoch auf eine gründliche Trocknung achten, da sich ansonsten schnell Wasser in den Zöpfen stauen kann und es somit in extremen Fällen zur Schimmelbildung kommt. Ein anderes Symptom von schlechter Trocknung der Zöpfe ist ein unangenehmer Geruch.
Rastazöpfe werden fast ausschließlich von Frauen getragen. Ursprünglich waren sie nur bei den dunkelhaarigen Frauen aus Afrika bekannt, mittlerweile werden sie auch mit verschieden Farbtönen kombiniert.
Man kann sich also ohne großes Risiko für eine Rastazopffrisur entscheiden. Wenn die Frisur wider Erwarten nicht gefällt, kann man die Zöpfe entfernen und erhält seine ursprüngliche Frisur zurück.
Veröffentlicht von: Marc Lokay Web: http://www.4fach.de Kontakt: e-Mail
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