Der richtige BilderrahmenKategorie: Familie Veröffentlicht von: Roland Wünsche
Egal, ob ein Kunstwerk oder ein Urlaubsschnappschuss, ein Poster oder ein selbstgemaltes Seidenbild – passend eingerahmt sehen sie alle gleich viel professioneller, dekorativer und schlicht schöner aus. Allerdings ist die Wahl von Bilderrahmen oft eine schwierige Angelegenheit, die viel Zeit und Stilgefühl fordert.
Am einfachsten ist die Suche nach einem Bilderrahmen für Fotografien. Da die Fotografien in standardisierten Formaten ausgedruckt werden, werden auch die Rahmen diesen Formaten entsprechend hergestellt. Man braucht in der Regel für Fotografien keine speziellen Bilderrahmen (z.B. online) zu bestellen. Auf dem Markt sind Rahmen aus verschiedensten Materialen verfügbar, darunter Holzrahmen, Kunststoffrahmen, Metallrahmen (Aluminium), Glasrahmen und andere. Besonders edel und modern wirken randlose Glas-Bilderrahmen, die für nahezu alle einzurahmenden Objekte passen.
Die Einrahmung von Kunstwerken verursacht oft hohe Kosten, die durch Sondermaße der Bilder begründet sind. Bei selbstgemalten Bildern empfiehlt es sich deshalb frühzeitig ein Standard-Format zu wählen. Alternativ bleibt die Möglichkeit mit Hilfe von eigener Kreativität den Bilderrahmen selbst zu basteln. Als Basis kann Holz dienen, da es leicht verarbeitet und behandelt werden kann. Bei der Arbeit an einem Bilderrahmen muss die Stabilität der Konstruktion an der ersten Stelle stehen, vor allem wenn das einzurahmende Objekt hinter einem Glas präsentiert wird. Entscheidet man sich für einen zu dünnen Bilderrahmen, kann bei größeren Objekten nur Plexiglas verwendet werden, da sonst Sturzgefahr besteht.
Die Einrahmung soll ein Bild hervorheben und seine Stärken betonen. Wie man diese Aufgabe stilistisch löst, hängt vom persönlichen Geschmack ab. Urkunden werden zum Beispiel traditionell in dunklen schlichten Bilderrahmen präsentiert und für Aquarellbilder verwendet man oft zusätzlich zu dem Rahmen einen Passepartout. Als Faustregel soll man beachten, dass der Rahmen sowohl an das Objekt, als auch an den Raum, wo es ausgestellt wird, stilistisch und farblich abgestimmt werden muss.
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