Die LebensversicherungKategorie: Business & Wirtschaft Veröffentlicht von: Antonia Ambruoso
Verstirbt der Versicherte nicht vor der im Vertrag festgelegten Altersgrenze dann erhält dieser die im Vertrag vereinbarte Versicherungssumme, die in der Regel geringer ausfällt wie die vertraglich vereinbarte Todesfallsumme. Die Versicherung ist somit gut geeignet für die eigene Absicherung, wie auch für die Absicherung der Familie im Todesfall. Es gibt heute unterschiedliche Arten der Lebensversicherung, die bekanntesten sind heute die Risikolebensversicherung, die gemischte Lebensversicherung und die Fondsgebundene Versicherung. Bei der Risikolebensversicherung wird der Todesfall eines Familienmitglieds abgesichert, und diese tritt lediglich nur im Todesfall in Kraft. Stirbt der Versicherungsnehmer zum Beispiel an einem Unfall oder einer Krankheit bevor die Versicherungsaltersgrenze erreicht ist, dann erhalten die Hinterbliebenen den vertraglich vereinbarten Geldbetrag, die so genannte Todesfall- oder Versicherungssumme. Eine andere Absicherungsmöglichkeit ist die Gemischte Lebensversicherung, die in den meisten Fällen eine Kombination aus Risikolebensversicherung und der klassischen Form der Kapitallebensversicherung darstellt. Bei dieser Versicherung erhält der im Vertrag Begünstigte die vereinbarte Summe ausgezahlt wenn der Versicherungsnehmer verstirbt. Erreicht der Versicherte den Ablauf der Versicherung dann wird die Summe in einem Betrag, oder in Form einer Rente an den Versicherungsnehmer ausgezahlt.
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