VirenschutzprogrammeKategorie: Sicherheit Veröffentlicht von: Kerstin Becker
Mittlerweile gibt es gerade in Betrieben, die mit Großrechnern arbeiten, für Mitarbeiter ein Verbot, aus dem Internet irgendwelche kleinen „Pausenspiele" oder ähnliches herunterzuladen. Dies hat den Hintergrund, dass mit diesen Spielchen häufig Viren oder noch schlimmer, Trojaner oder Würmer auf den Rechner gelangen können. Diese können sich dann auch im so genannten „Intranet" – so nennt man das hausinterne Netzwerk – verbreiten und Daten nicht nur ausspionieren, sonder sogar zerstören. Ein kommerzieller Datenretter muss angefordert werden, damit man die Daten wiederherstellen kann.
Im privaten Bereich hingegen gibt es natürlich solch ein Verbot nicht und so kann gerade jemand, der noch nicht lange einen Computer hat, sich somit noch nicht gut genug auskennt, sich durch das Downloaden solch kleiner Programme den kompletten Computer „lahm legen" kann. Ganz gefährlich sind hier tatsächlich die so genannten „trojanischen Pferde", die anhand einer simulierten Software auf den heimischen Computer gelangen können. Man stößt auf eine Software, von der man der Meinung ist, sie könnte bei einem Problem hilfreich sein, sobald diese Software dann installiert ist, beginnt sie, Daten auf dem Rechner zu lesen und diese Daten dann an Dritte zu übermitteln.
Natürlich besteht dann auch die Möglichkeit, von außen Zugriff auf den Rechner zu bekommen und Daten zu zerstören. Häufig merkt der Benutzer das nicht sofort und der Schaden könnte ziemlich groß sein. Der beste Schutz hier gegen ist unter anderem ein Virenschutzprogramm, was allerdings auch regelmäßig aktualisiert werden sollte. Wenn dann alles reibungslos abläuft wird es auch nicht nötig sein, aufgrund von Viren eine Datenrettung vornehmen zu müssen.
Alles in Allem sollte man stets darauf achten, dass der Computer ausreichend gegen Angriffe von außen geschützt ist, denn ein professioneller Datenretter, der im schlimmsten Fall engagiert werden müsste, kann dann zwar in den meisten Fällen die zerstörten oder verlorenen Dateien wiederherstellen, ist aber eben auch nicht gerade kostengünstig.
Veröffentlicht von: Kerstin Becker Web: http://www.content-optimizer.de/ Kontakt: e-Mail
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