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Drucker-Toner und Feinstaub
Kategorie: Gesundheit
Veröffentlicht von: Theodor Schuhmacher


Feinstaub auf den Straßen führt zu SMOG! feinstaub in Büros auch? Nein, aber angeblich werden von Drucker-Toner Staubpartikel ausgestoßen die sogar arbeitsunfähig machen können. Der Feinstaub, der aus Druckern steht auch im Verdacht Krebs zu erregen, doch anders als beim Feinstaub aus dem Autoverkehr ist es derzeit mehr eine Befürchtung als eine reale Bedrohung.

Die Risiken von Feinstaub aus Drucker-Toner darf natürlich nicht abgetan und ohne näheres Hinsehen verneint werden. In den vergangenen Jahren soll es insgesamt mehr als 100 Geschädigte gegeben haben. Das ist zwar nicht gerade alarmierend im Vergleich etwa zum Straßenverkehr mit allein jährlich 5000 Toten durch Unfälle, geschweige denn wegen SMOG oder Feinstaub entstanden oder verschlimmerten Atemwegserkrankungen. doch jeder einzelne Falls von Schäden für die Gesundheit jeglicher Art ist natürlich zu viel.

Daher hat sich eine Vielzahl von Studien mit dem Problem des Feinstaubs aus Laserdruckern bzw. der Gefahr die von Drucker-Toner ausgeht beschaäftigt. Die Presse hat diese auch geflissentlich verfolgt, vor Allem zu ende des Jahres 2007 hat sich die Zahl der Artikel zum Thema Toner-Gesundheit vervielfacht. Der Toner-Shop TONERFABRIK aus Berlin ( http://tonerfabrik-berlin.de ) hat sich mit dem Presseecho beschäftigt und eine komplette Presseschau seit 2000 einschließlich zusammengefasst:
http://tonerfabrik-berlin.de/toner/gesundheit/sind-drucker-toner-schaedlich.html

Das erfreuliche Fazit zum Ende 2007 kann hierbei lauten: es gibt bislang eine partielle Entwarnung! Die Giftstoffe bzw. der Feinstaub stamme nicht aus dem Toner selber wie die einhellig zitierte Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) zitiert wird.
Diese besagt aber auch, dass es tatsächlich eine Feinstaub-Belastung seitens Laserdruckern gibt. was ist ihre Ursache? Die Studie ist noch nicht abgeschlossen. Auf jeden Fall müssen offenbar die Drucker-Hersteller hier nachbessern.


Veröffentlicht von: Theodor Schuhmacher
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