Shivaeye die besondere MuschelKategorie: Shopping Veröffentlicht von: Mike Berger
Legende und Bedeutung
Als besonderer Schmuckstein besitzt er seine einzigartige und geheimnisvolle Ausstrahlung. Als Schutz- und Glücksstein symbolisiert er das "Auge Shivas", das der Legende nach stets über seinen Träger wacht. Das "dritte Auge" repräsentiert das Auge des Wissens und der Weisheit, das Zentrum der Allwissenheit des hinduistischen Gottes der Fruchtbarkeit, Shiva, der in sich Männlichkeit und Weiblichkeit vereint. Die Spirale auf der Rückseite des Shiva-Auges symbolisiert Entwicklung und Bewegung und ist ein starkes und wichtiges Symbol für Schutz vor den bösen Kräften. Sie bündelt und verstärkt positive Energie. Das Shiva-Auge hat eine universell positive Wirkung auf das Wohlbefinden.
Die Kreiselschnecke
Turban- oder Kreiselschnecken (lat. Turbinidae) sind Weidegänger. Sie leben in bis zu 20m Meerestiefe und ernähren sich von Algenbewuchs, der auf Korallen oder Steinen wächst. Das Meerestier trägt zu Lebzeiten eine "Schutztüre", das so genannte Operculum oder auch Shiva-Auge, welches das Leben des Tieres bei Angriffen dadurch schützt, indem es durch die Muskelkraft der Schnecke vor die Öffnung des Schneckenhauses gezogen wird.
Nach dem natürlichen Ableben des Tieres löst sich der Stein und wird als "Shiva-Auge" freigegeben. Zwar gibt es weltweit über 300 Kreiselschneckenarten, jedoch zeichnen sich nur wenige der freigegebenen Schutzdeckel durch die Farbenpracht aus, wie es bei den Shiva-Augen der asiatischen und australischen Meere der Fall ist. Andere Arten kommen auch in Griechenland, Kroatien, Portugal, Spanien und der Türkei vor. Besonders die in Thailand vorzufindenden Shiva-Augen bieten sich durch ihre hohe Qualität und intensive Farbgebung zur Weiterverarbeitung als Schmucksteine an.
Verarbeitung
In feinfühliger und langwieriger Präzisionsarbeit mit speziellem Diamantwerkzeug wird der vorerst trübe Stein bearbeitet. Bis zu 20 Arbeitsschritte sind notwendig. Mit hochwertigem Sandpapier schleift man manuell, in fünf bis sechs immer feiner werdenden Stufen, die Federstruktur der Vorderseite und die Spirale der Rückseite hervor. Anschließend wird der Rand geebnet. Vorsichtig wird nun die Vorrille für die Fassung gezeichnet und eingekerbt, um der Hauptrille eine feste Spur zu bieten. Dieser Prozess erfolgt mit Zahnarztwerkzeug. Am Ende wird nach mehreren Polierstufen mit feinster Diamantpaste die Farbqualität und -intensität zur vollen Geltung gebracht.
Veröffentlicht von: Mike Berger Web: http://www.silber-schmuck-shiva.com Kontakt: e-Mail
|