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Beeinflussen Werbeartikel Kundenentscheidungen?
Kategorie: Werbung
Veröffentlicht von: Elke Lohre


Einwände gegen die Verteilung der so genannten Werbeartikel gibt es immer wieder und beliebte Werbegeschenke sind seit langem vor allem Kugelschreiber, Kaffeetassen oder auch Schlüsselanhänger. Ganz clevere Unternehmer entscheiden sich bei der Wahl der Werbemittel auch für kleine Maskottchen, die als Stofffiguren etwa auf Schreibtischen an den Namen der jeweiligen Firma erinnern. In den kalten Monaten versprechen zudem Artikel wie Regenschirme mit dem Logo oder Slogan eines Unternehmens große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und im Hinblick auf die Vorwürfe, die Verteilung der Werbegeschenke von Unternehmen könne eine Verzerrung des Wettbewerbes nach sich ziehen, ist jedoch eher Skepsis angesagt. In gewisser Weise sind diese Arten der Werbeartikel oft die einzig möglichen Werbekampagnen der kleinen Anbieter auf dem Markt. Während die große Konkurrenz auf Trikots im Sportbereich oder in TV und Radio große Marketingaktionen starten kann wegen finanzstarker Budgets, sind kleine Anbieter nun einmal darauf angewiesen, sich anderweitig einen Ruf in ihrer Branche zu erarbeiten. Die Werbeartikel können auch dafür sorgen, dass sich der Name eines Herstellers rasch verbreitet, weil sich Kunden den Namen so besser einprägen können und ihn weitertragen an mögliche andere Interessenten. Und genau hier liegt auch der entscheidende Vorteil der Werbeartikel. Große Werbemaßnahmen in der Presse sind zwar witzig und kreativ. Mit den Sinnen wirklich greifbar sind sie hingegen nicht auf lange Sicht. Die Werbeartikel im Gegenzug sind jedoch dauerhaft in Gebrauch und lassen so den Namen eines Anbieters nicht so schnell wieder in Vergessenheit geraten. Dabei sind die Kosten für die kleinen Präsente ausgesprochen erschwinglich und sind somit auch für junge Unternehmen finanzierbar.


Veröffentlicht von: Elke Lohre
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Über den Autor:
Elke Lohre Content Marketing Managerin