Software – historisch gesehenKategorie: Computer & Internet Veröffentlicht von: Kerstin Becker
Die Grundprinzip einer jeden Software ist, eine Maschine in die Lage zu versetzen, bestimmte Tätigkeiten auszuführen, die man von ihr verlangt. Legt man dieses Prinzip zu Grunde, gibt es Software schon relativ lange – bereits im achtzehnten Jahrhundert entstanden die ersten Entwürfe für automatische Rechenmaschinen, die primitiven Vorfahren der heutigen Computer.
In den Vierziger Jahren wurde die erste Software entwickelt, die man als Software im heutigen Sinne versteht. Die Software befähigte einen Rechner dazu, Informationen, die auf Lochkarten enthalten waren, zu lesen und zu analysieren. Danach ging es Schlag auf Schlag - in den späten 50ern begann IBM damit, Computer zu entwickeln, für die Software programmiert werden musste. Gegen Ende der 80er Jahre wurde der PC und die dazugehörige Technik zum Massenphänomen. Heutzutage steht in jedem Büro, jeder Arztpraxis und fast jedem Privathaushalt mindestens ein PC. Seitdem werden Software und Softwareentwicklung für die unterschiedlichsten Bereiche entwickelt, von Steuerung technischer Anlagen, 3D-Spielen, Lernsoftware für Kinder bis hin zu den vielfältigen Anwendungen, die das World Wide Web heute bietet.
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