Soll man eine Katze als Wohnungskatze halten?Kategorie: Tiere Veröffentlicht von: Thomas A.Mücke
Viele Katzenfreunde wohnen in einer Wohnung. Idealerweise hat diese ihre Lage mit einer Möglichkeit für das Haustier Katze eigenständig ins Grüne zu gelangen. Oft ist dies aber nicht der Fall und der Katzenfreund wohnt in einer höheren Etage und/oder in der Stadt, so dass es für die Katze unmöglich wird ins Freie zu gelangen.
Natürlich ist es für Katzen der Idealfall, wenn sie sich ihre Beine auch außerhalb der Wohnung vertreten können. Aber auch hier gibt es Alternativen. So haben zum Beispiel ältere Katzen, die Wohnungshaltung gewohnt sind und ihr Leben in einem Tierheim verbringen müssen, wenig Probleme mit einer Wohnung. Diese Haltung ist den Katzen aus ihrer vorherigen Haltung bereits bekannt und die meisten Vertreter sind dankbar nicht mehr in einer anonymen Tierheimhaltung leben zu müssen.
Für junge Katzen eignet sich die reine Wohnungshaltung dagegen nur, wenn viel Platz und genügend Abwechslung vorhanden ist. Auch sollte der zükünftige Katzenbesitzer prüfen, ob er nicht eine zweite Katze aufnehmen kann, da sonst die Sozialkontakte seines Stubentigers gefährdet sein könnten. Ein Kratzbaum, katzensichere Fenster und viel Spielzeug bieten der oder dem neuen Mitbewohner einen guten Einstieg in das Wohnungsleben. Auch sollte über zwei Katzenklos nachgedacht werden, damit das Haustier Katze immer eine saubere Anlaufstelle für ihr Geschäft finden kann. Schränke sollten nach Kippsicherheit überprüft werden, ebenso sollte man sich nach Dingen umschauen, die leicht umfallen könnten, damit es zu keinerlei Unfällen für das Haustier kommen kann.
Da Außenkontakte und äußere Reize fehlen, sollte sich der Katzenbesitzer viel Zeit zum Spielen mit seinem Liebling nehmen. Zwar sind Katzen Einzelgänger, aber trotzdem extrem gelehrig und verspielt.
Veröffentlicht von: Thomas A.Mücke Kontakt: e-Mail
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