Erfolg durch E-MailsKategorie: Marketing & Werbung Veröffentlicht von: Torsten Maue
Wer kennt sie nicht, diese E-Mails wo man diverse Potenzpillen oder Luxusuhren angeblich besonders günstig erwerben kann. Derartige unaufgefordert zugesandte E-Mails haben den Begriff Spam mehr geprägt wie alles andere.
E-Mail-Marketing hat durch einen sehr schlechten Ruf erworben, doch immer noch gibt es auch seriöse Möglichkeiten Kunden durch E-Mail-Marketing zu gewinnen. Damit man damit nicht in die Spamecke geschoben wird, gilt es verschiedene Regeln zu beachten. Zum Schutz der Verbraucher hat der Gesetzgeber entsprechende Regeln erlassen, leider gibt es immer noch viele Mailversender die sich von diesen Gesetzen nicht in ihrem Tun stören lassen. Die ehrlichen Mailversender halten sich natürlich auch an diese Regeln und sind dennoch (oder gerade deswegen?) erfolgreich.
Was gilt es zu beachten, wenn man E-Mail-Marketing betreiben möchte?
Zuerst einmal ist die Herkunft der Mailadressen sehr wichtig. Hier fällt häufig der Begriff Doubt-In-Verfahren. Darunter versteht man, daß der Besitzer der jeweiligen Mailadresse sich nicht nur einfach in den Verteiler eingetragen hat, sondern diese Eintragung nochmals bestätigt hat. Dies geschieht in dem der Mailbesitzer an die eingetragene Mailadresse eine Mail geschickt bekommt die einen Link enthält. Dieser Link muß angeklickt werden, sonst wird die Mailadresse nicht in den jeweiligen Verteiler aufgenommen. Damit wird verhindert, daß Dritte die Mailadresse einfach in einen Verteiler eintragen können.
Doch es gibt noch andere Dinge auf die man achten sollte. Dazu zählt das man bei eingekauften Adressen nicht nur darauf achtet, wie diese erzeugt wurden (siehe oben), sondern auch wie alt sie sind. Viele Mailadressen werden irgendwann von ihren Besitzern nicht mehr abgerufen und sind somit wertlos.
Aber auch auf den Inhalt der jeweiligen Werbemail sollte man achten, denn die Conversionsrate ist zu einem sehr großen Teil auch davon abhängig, ob mit dem Inhalt der Mail auch wirklich die richtige Zielgruppe angesprochen wird. Da nützt dann die bestformulierte Mail nichts, wenn sie einfach an die falsche Zielgruppe geht. Mails an Kinder und Jugendliche die Produkte aus dem Finanzbereich bewerben sind genauso fehl am Platze wie E-Mails an Frauen wo es um die Bewerbung von Potenzmitteln geht.
Fazit: Wenn man einige wichtige Grundregeln des E-Mail-Marketings beachtet, kann man damit auch heute noch viel Erfolg haben.
Veröffentlicht von: Torsten Maue Web: http://www.torstenmaue.net Kontakt: e-Mail
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