Original und Fälschung - Laguiole - ist nicht gleich LaguioleKategorie: Shopping Veröffentlicht von: Gerd Werkmann
Ein echtes Laguiole-Messer mit seiner markant geschwungenen Form kommt entweder aus Aveyron oder Thiers, dem „französischen Solingen“. Der Name Laguiole (gesprochen: Lajol) ist nicht geschützt, so dass er prinzipiell von jedem Hersteller benutzt werden kann. Auch die sehr bekannte Biene als Verzierung ist keine Garantie für Echtheit. Um sich vor Plagiaten zu schützen, bringt jeder französische Hersteller zusätzlich zu den Laguiole-Merkmalen seinen eigenen Firmen- bzw. Markennamen auf die Klinge, so auch Claude Dozorme.
Alle Produkte aus seiner Herstellung tragen seinen Namen als Garantie für beste Qualität, handwerkliche Tradition und technisches Know-how. In seinem, im Jahre 1902 gegründeten, Familienbetrieb werden alle Produkte in perfekter Harmonie von Tradition und Moderne handgeschmiedet und von Hand konfektioniert.
Dozorme, der als einer der ersten ein Laguiole-Messer als Tischbesteck auslegte, entwickelte diese Idee bis heute kontinuierlich weiter. So findet man mittlerweile in seinem Portfolio vom
traditionellen Taschenmesser bis hin zum avantgardistischen Tafelbesteck alles, was das Laguiole-Herz begehrt. Besonders seine Serie „Haute Cuisine“ begeistert Design-Liebhaber.
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| Annette Werkmann, Inhaberin ProPassione - Das Versandhaus für Jung-Gebliebene |
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