Onlineshop und null Umsatz?Kategorie: Shopping Artikel veröffentlicht von: Henning Petrat
Viele Jungunternehmer oder Starter in die Selbständigkeit handeln ein wenig übereifrig, wenn sie mit einen Onlineshop über das Internet ihre Umsätze einfahren wollen. Zwar sind die grundlegenden Ideen vieler genial, bspw. wenn es darum geht, mit innovativen Produkten bestimmte Marktnischen abzudecken. Jedoch denken dabei zu wenige über den Bestellprozess aus Kundensicht nach. Eine Software für einen Onlineshop ist mittlerweile schon recht günstig zu bekommen, wenn man mit einer „Standard-Lösung" arbeiten möchte. Empfehlenswert sind natürlich individuelle Shop-Lösungen, um sich von der breiten Masse schon einmal aus optischen Gründen abzuheben.
Ein äußerst wichtiger Aspekt ist der, wie denn der Kunde im Shop bezahlen kann. Die Zahl derjenigen, die sich mit Vorauskasse-Leistungen oder Nachnahmelieferungen abspeisen lassen, wird in naher Zukunft ganz bestimmt noch weiter sinken. Wer an seinen Kunden verdienen will, der muss ihnen auch etwas bieten. Hält man sich einmal vor Augen, dass man mittlerweile eine kostenlose Kreditkarte bei der ein oder anderen Bank bekommen kann, dann ist man doch als Shopinhaber so clever und bietet eben auch eine Kreditkartenzahlungsmöglichkeit an. Selbst wenn man dabei ein paar wenige Prozente an Transaktionsgebühren abdrücken muss, so ist es doch allemal besser, als wenn ein Kunde zähneknirschend die Nachnahmegebühren zahlen soll und möglicherweise deshalb erst gar nicht kauft. Gerade bei hochpreisigen Artikeln werden viele mit ihrer Kreditkarte zahlen wollen oder ggf. auch eine Finanzierungsmöglichkeit über einen Ratenkredit in Anspruch nehmen wollen. Hier gilt es, ein wenig mitzudenken und dem Kunden einen Service anzubieten, bei dem er sich wohlfühlt. Gerade im Bezahlungsprozess dürften einige Kunden sehr sensibel sein, weshalb man dort dem Kunden die größtmögliche Loyalität und Seriösität zubilligen sollte.
Veröffentlicht von: Henning Petrat Web: http://www.onlinekredite.cc Kontakt: e-mail
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