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Nanopartikel, Nanoteilchen und Nanotechnologie aber Meganutzen?

Kategorie: Gesundheit
Artikel veröffentlicht von: Dr. Andreas von der Eltz


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Nano ist winzig, aber nano ist in..... 10 ^-9 m klein und somit ein Millionstel Millimeter winzig!

Schmutz abweisende Hemden, selbstreinigende Oberflächen (z.B. Glasscheiben) und antihaltbeschichtete Pfannen. Kleine Teilchen - große Effekte.

Das Glück des neuen Forschungsgebietes ist allerdings nicht ungetrübt. Bereits 2004 erschien ein Report der Rückversicherungsgesellschaft Swiss RE, der die Risiken und Nebenwirkungen kritisch beleuchtete und die Befürchtung äußerte, dass bestimmte Nanopartikel ähnliche gesundheitliche Risiken bergen wie z.B. Asbest.

Im März 2006 wurden zwei Nanopartikel-haltige Reinigungssprays bereits nach kurzer Zeit wieder vom Markt genommen, da es in mehr als 70 Fällen zu Atemnot führte. In 6 Fällen mussten Lungenödeme klinisch behandelt werden.

http://www.beonit.com/wellness/Forum/Nanoteilchen_Finger_weg_bis_Studien_verfügbar_sind_307_1550_1.html

Interessant in diesem Zusammenhang ist, dass Druckgas-Sprays sehr kleine Aerosol-Tröpfchen erzeugen, die in den Lungen in das Alveolargewebe eindringen und dort zu erheblicher Schädigung führen können. Wird aber ein Pumpspray der gleichen Zusammensetzung verwendet, so seien die Tröpfchen nicht mehr Gewebe-gängig und damit nicht mehr toxisch.

Das Fazit einer Studie, die demnächst im Fachblatt "Environmental Science & Technology" erscheint, lautet: "Nicht alle Nanopartikel sind gleich toxisch".

http://www.beonit.com/Wellness


Veröffentlicht von: Dr. Andreas von der Eltz
Web: http://www.beonmedia.de
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Über den Autor:
Dr. Andreas von der Eltz ist Gründer von www.beonit.com, der Social Network Portal Community, die alle Teilnehmer mitverdienen lässt!
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