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Mode von Designern oft gefälscht

Kategorie: Shopping
Artikel veröffentlicht von: Maik Boche


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Dumpingpreise für vermeindliche Designermode sind oft nur möglich durch illegale Kopien. Stellen Sie sich einmal vor Sie importieren gefälschte Markenprodukte von Puma oder Adidas nach Deutschland. Sie bezahlen nur einen Bruchteil des Preises für die Shirts, Hosen, Schuhe oder was auch immer. Zwei Euro für ein Puta de Madre Shirt.
http://www.shirtgun.de
Was würden Sie als Preis angeben, damit es nicht auffällt, dass es eine Fälschung ist? Bestimmt nicht drei Euro! Sondern Sie orientieren sich realistischen Preisen wie 69 Euro. Geben Sie einen realistischen Nachlass von sagen wir 20%. Klingt erstmal gut. Dann müssen Sie noch an der Formulierung arbeiten, sodass Sie nichts versprechen und garantieren und mir Schlagwörtern arbeiten. Viele lassen sich von Rabatten und "Kleinen Fehlern" irritieren. Das einzige was Ihr Kunde wahrnimmt sind die 20% und dann schauen Sie auch mal über kleine Fehler hinweg. Verstehen Sie mich bitte nicht falsch. Dies ist keine Anleitung zum illegalen Vertrieb von Markenware. Ich versetze Sie nur in die Lage des Betrügers, damit Sie auch nachvollziehen können wie diese "Menschen" arbeiten. Lassen Sie sich nicht täuschen von falschen Versprechen. Lesen Sie sich genauestens die Produktbeschreibung durch. Diese zwei Minuten sollte sich auszahlen und Ärger vermeiden. Am besten Sie lassen sofort die Hände davon und versuchen etwas ganz anderes. Machen Sie Ihre eigene Mode und laufen Sie keinem Trend hinterher, wenn Sie ihn sich nicht leisten können. Gestalten Sie beispielsweise Ihr eigenes Shirt oder Mütze oder Unterwäsche. Wie das geht? Schauen Sie sich im Internet um! Es gibt zahlreiche Anbieter, die dies möglich machen.
http://www.shirtgun.de


Veröffentlicht von: Maik Boche
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Maik Boche
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