Kniegelenkserkrankung- die GonarthroseKategorie: Gesundheit Artikel veröffentlicht von: Gustav Graeber
Die Gonarthrose (<A title="" href="http://www.yamedo.de/krankheiten/knie/" target=_blank>Kniegelenkserkrankung</A>) ist eine der häufigsten orthopädischen Erkrankungen. Zwischen 60 und 75 Jahren sind ca. 5 % der Bevölkerung betroffen.
Die Erkrankung kann den inneren oder den äußeren Bereich betreffend. Genauso kann es aber auch sein, dass das Gelenk zwischen Oberschenkelknochen und Kniescheibe betroffen ist.
Häufig meint man, dass man durch Sport, Ski fahren davon betroffen sei. Aber auch Menschen die ihren Beruf häufig knieend ausüben müssen (z.B. Fliesenleger) können von Gonarthrose betroffen sein. Aber auch von einer vorgehenden Krankheit, wie zum Beispiel einem Kreuzbandriss, kann Gonarthrose die Folge sein.
Diese Vermutungen sind jedoch zumeist ohne Beleg, denn zwischen Sport und Arthrose gibt es keine "negative" Beziehung - im Gegenteil.
Diese Verschleißerscheinung des Kniegelenks, welche zu einer fortschreitenden Zerstörung des Gelenkknorpels führen kann, ist nicht zu unterschätzen.
Der Gelenkknorpel, der die Gelenkflächen überzieht, wird aufgerieben. Dieser Effekt führt dann zu den Schmerzen.
Symptome
Die häufigsten Symptome der Kniegelenkserkrankung sind Bewegungseinschränkungen, da das Bein wegen der Schmerzen nicht mehr gestreckt werden kann. Desweiteren kann eine Schwellung oder ein Erguss ("Wasser im Knie"), Hinweis auf eine Kniegelenkserkrankung, die Gonarthrose, sein. Auch wenn man einen Druckschmerz verspürt oder ein hinkendes Gangbild bei sich bemerkt, sollte man lieber einmal zu viel als zu wenig den Arzt aufsuchen und sich auf Gonarthrose untersuchen lassen. Durch Querdehnungen kann der Arzt vielleicht schon eine Besserung erreichen.
Die Behandlung
Üblicherweise werden Gonarthrosepatienten mit, zum Beispiel, Ultraschall behandelt. Hierzu wird das Kniegelenk mit einem Gerät "massiert" und soll so zur Linderung der Schmerzen verhindern.
Eine weitere Möglichkeit sind Fangopackungen, die dank der wohltuenden Wärme von Schmerzen befreien können.
Sinnvoll erscheint auch das Bewegungsbad, in dem das Kniegelenk schonend belastet wird und keine großen Gewichte, wie außerhalb des Wassers tragen muss. So kann auch schnell eine Linderung der Schmerzen erreicht werden.
Alternative Heilmethoden
Die Heublume hat sich bei Beschwerden im Bereich des Kniegelenkes etabliert.
Sie ist das Nebenprodukt der Heugewinnung und man kann sie im Sommer vorfinden.
Sie beruhigt und wirkt schmerzlindernd.
Man sollte zur Anwendung die Blüten der Heublume verwenden.
Auch ätherische Öle wie Minze, Kampfer, Wacholder und Cajeput tragen zur Schermzlinderung bei.
Veröffentlicht von: Gustav Graeber Kontakt: e-mail
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