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Kartentricks sind gar nicht schwer

Kategorie: Unterhaltung
Artikel veröffentlicht von: Marc Lokay


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Kartentricks faszinieren Menschen schon seit langer Zeit. Scheinbar von Zauberhand verschwinden Karten oder bestimmte Kombinationen von Karten werden vom Künstler vorhergesagt. Die Grundlage zu dieser Fasziniation bildet immer eine außergewöhnliche Fingerfertigkeit des Künstlers. Er sollte also souverän und sicher mit Karten umgehen können. Dazu gehört vor allem das Austeilen und das Mischen von Karten. Wenn man also plant, Kartentricks vorzuführen, dann nimmt man sich am besten zu allererst ausreichend Zeit, um sicher mit Spielkarten zu hantieren.

Eine weitere Voraussetzung zum Vorführen von Kartentricks ist ein gewisses Improvisationstalent, denn das Verhalten der Zuschauer ist nicht immer kalkulierbar und es gibt nichts Peinlicheres, als wenn der Künstler ungeschickt oder sogar unfreundlich oder unbeholfen mit einer nicht vorgesehen Situation umgeht. Wenn man diese Fingerfertigkeiten und die Souveränität verinnerlicht hat, kann man zum nächstenVorbereitungsschritt gehen. Man sollte auf jeden Fall das richtige Vokabular verwenden, um einen professionellen Eindruck zu hinterlassen. So wird die Rückseite einer Spielkarte mit Rücken bezeichnet, die Vorderseite mit Kartenwert. Ein vollständiges Kartenspiel mit 52 Karten nennt man ein Deck dar. Darüberhinaus gibt es natürlich noch zahlreiche Fachbegriffe, die man ohne Zögern verwenden können sollte.

Nahezu alle Kartentricks haben Ihren Ursprungen in wenigen Grundprinzipien, die relativ einfach zu beherrschen sind. Sobald man diese Grundrinzipien beherrscht, kann man fast alle Tricks mit relativ wenig Aufwand erlernen. Diese Grundprinzipien haben oft eine methematische oder stochastische Grundlage, die sich dem unbedarften Zuschauer jedoch nicht auf Anhieb erschließen. Ein einfaches Beispiel ist das Abheben eines Kartendecks. Durch ds Abheben ändert sich die Reihenfolge eines Kartenspiels nur unwesentlich. Hebt man ein zweites mal an der passenden Stelle ab, so stellt man die ursprüngliche Reihenfolge wieder her. Dieses einfache Prinzip reicht oft aus, um einen Kartentrick authentischer erscheinen zu lassen. Dem Zuschauer wird vorgegaukelt, die Reihenfolge des Kartenspiels durcheinandergebracht zu haben. Tatsächlich hat sich diese Reihenfolge jedoch überhaupt nicht geändert.

An diesem einfachen Beispiel zeigt sich, dass die eigentlichen Kartentricks nicht schwer zu erlernen sind, wenn man die notwenidge Fingerfertigkeit beim Umgang mit Karten beherrscht. Die Tricks selbst sind in zahlreichen Büchern beschrieben und oft findet man auch im Internet kostenfreie Anleitungen, bestimmte Tricks durchzuführen.


Veröffentlicht von: Marc Lokay
Web: http://www.4fach.de
Kontakt: e-mail


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