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Informationsflut im Web

Kategorie: Computer & Internet
Artikel veröffentlicht von: Henning Petrat


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Bei der Informationsflut im Internet will man nicht erst lang herum suchen müssen, um Antworten auf eine Frage finden zu können. Bewährt haben sich dazu hauptsächlich Foren, in denen User sich gegenseitig helfen und Tipss geben. Besonders dann, wenn es sehr spezische Fragen wie etwa wenn der Kaffeeautomat nicht mehr geht, der PC nicht mehr hochfahren will, der Freistellungsauftrag beim Girokonto Probleme bereitet oder ein Reiseveranstalter sinee Versprechen nicht einhält, trifft man sich im Forum und tauscht sich darüber aus. Meist sind es auch noch Experten und Moderatoren, die ein Forum professionell betreuen und somit der Nutzen und Gewinn für die Forenmitglieder von unglaublicher Bedeutung sind. Grundsätzlich kann also jeder mitmachen und sich daran beteiligen. Damit ist der Internetuser nicht nur Konsument von Informationen, sondern wird zum Produzenten von Informationen, die im Web abgelegt werden. Raus aus der Passivität und hinein in ein interaktives Leben. So ungefähr könnte man das Webzweinull beschreiben. Nicht nur Foren, auch Weblogs bekommen immer mehr Features und vernetzen sich gegenseitig. Fraglich bleibt, wie dann wiederum die ganzen Informationen, die praktisch jeder mitproduzieren darf, sortiert werden können oder ob sie überhaupt noch über Webkataloge und Suchmaschinen katalogisiert werden müssen? Die Frage stellt sich vor allen Dingen deshalb, weil es zu einer unglaublich hohen Redundanz von Informationen kommt.


Veröffentlicht von: Henning Petrat
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