Heilfasten - gute Gründe nichts zu essenKategorie: Gesundheit Artikel veröffentlicht von: Gustav Graeber
Aus der Gewohnheit des Essens auszusteigen fällt vielen nicht leicht. Aber es kann der Anfang für eine bewußtere Ernährungsweise sein. Als Fastenwilliger wird man am häufigsten gefragt "Wieso das denn?".
Ohne physiologisches Grundwissen ist die Frage des Fasten und Heilfasten nicht einfach zu beantworten religiös motiviertes Fasten ist hingegen einfach zu beantworten. Man könnte sagen, dass es christliche Tradition ist vor Ostern, für Moslems während des Ramadan, oder für Juden zum Jom Kippur Fest. Beim religiösen Fasten geht es um Buße und Reinigung, aber auch darum, Gott näher zu sein.
Nach Meinung einiger Experten, ging es den großen Religionsführern aber auch um gesundheitliche Aspekte, die das Heilfasten mit sich bringt. "Beim Heilfasten scheidet der Körper abgelagerte Stoffwechselendprodukte aus", erklärt Heilpraktiker Gräber. Diesen Vorgang bezeichnen viele als Entschlackung oder Entgiftung.
Der Ablauf des Heilfastens ist in der Regel immer gleich: Entlastungstage, Vollfastentage, Aufbautage. Dabei ist die Länge der einzelnen Phasen individuell unterschiedlich. Manche Fasten nach den Angaben eines Buches, andere schließen sich lieber einer Heilfasten Gruppe an. Eine weitere Gruppe zieht das Fasten in einer Spezialklinik vor.
Dr. Otto Buchinger, Internist und Enkel des Fastenpapstes Buchinger, bestätigt, dass bereits nach zwei bis drei Wochen die Teilnehmer normalisierte Blutfettwerte, Blutdruckwerte und stabile Insulin Werte bei Diabetes Vorstufen aufweisen.
Allerdings sollte man nicht ohne ausreichendes Grundwissen mit dem Fasten beginnen.
Mehr Informationen finden Sie unter www.gesund-heilfasten.de
Veröffentlicht von: Gustav Graeber Kontakt: e-mail
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