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Geschichte der CDs und DVDs

Kategorie: Computer & Internet
Artikel veröffentlicht von: Ana Sare


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Seit Mitte der 1990er Jahre ist die Compakt-Disc, gemeint ist die CD, als neues Medium nicht mehr zu ersetzen, mittlerweile findet eine Ergänzung der CD durch die DVD statt. Filme und Musik oder auch Daten können mit ihrer Hilfe digital gespeichert werden, allerdings mit einem höheren Speichervolumen als die LPs oder die Videokassetten je hatten. CDs und DVDs sind nicht nur in der Qualität Spitzenreiter auch die Lebenszeit ist wesentlich höher als bei anderen Medien, d.h. Staub und Schmutz sind für sie kein wirkliches Problem. Nimmt bei einer Kassette nach ca. 15 Jahren die Qualität ab, weil die Magnetbandinformationen immer mehr an Stärke verlieren, haben CDs und DVDs solche Schwächen nicht.
Die CD besteht aus einem Polycarbonatkern, und zudem aus einer Aluminiumschicht oder anderen Legierungen, die beim Abspielen mit dem Laser das Licht so reflektiert, dass das Gerät sie lesen kann und dann zu Informationen umwandeln kann.

Inzwischen besitz jeder Haushalt einen CD-Spieler auf dem Audio CDs abgespielt werden. Auch Computer sind aus fast keinem Haushalt mehr weg zu denken und die meisten haben ein CD-Laufwerk und einen CD-Brenner integriert. Damit Daten wie Musik oder Videos nicht verloren gehen, benötigt man einen entsprechenden Brenner und die richtigen Rohlinge, also eine CD oder DVD die noch unbespielt ist und bespielt werden kann. Es gibt eine Vielzahl an Rohlingen die jedem Bedürfnis gerecht werden, mit der verschiedensten Speicherhöhe. Bei www.matrix-media.com gibt es eine große Auswahl
Der Nutzer kann eine CD-R lediglich einmal brennen. Ist die CD erst einmal erfolgreich gebrannt können die gespeicherten Daten nicht verändert oder gelöscht werden, es gibt inzwischen auch CD-RW, solche sind mehr als einmal zu beschreiben.

Da eine DVD eine 13fache Kapazität an Speicher hat im Gegensatz zu der normalen CD hat sie sich doch gegen diese als Archivierungsmedium besser durchgesetzt.
Das Verlangen nach einem unkomplizierten Medium wie die CD zur Archivierung, gibt es mittlerweile seit Jahren, doch die ersten Video-CDs konnten nicht mit dem nötigen Volumen aufwarten. Deswegen fanden Spielfilme nur auf mehreren CDs Platz, so musste man die CD wechseln während der Film noch in der Handlung war, durch die hohe Speicherkapazität der DVD ist dies nicht nötig. Einmal beschreibbar waren die ersten Rohlinge der DVDs, dies hatte die Konsequenz das nach dem Brennen nichts verändert werden konnte, auf dem Markt gibt es nun Rohlinge, die überschrieben oder sogar mehrmals bearbeitet werden können. Welcher Rohling der sinnvollste ist, muss von dem Zweck der Leistung und der Verwendung abhängig gemacht werden.

Ana Sare
ana.sare@gmx.de


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