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Geld sparen beim Zahnarzt

Kategorie: Gesundheit
Artikel veröffentlicht von: Kerstin Becker


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Ein Zahnarztbesuch macht vielen Angst, die sich vor Spritzen und Bohrern fürchten. Einige sind aber auch deswegen ängstlich, weil sie befürchten müssen, die teilweise sehr hohen Zuzahlungen nicht bezahlen zu können.

Die Versicherten müssen immer mehr bezahlen, seit es keine prozentualen Zuschuss mehr zu Brücken, Kronen und Zahnersatz gibt, sondern nur noch einen Festzuschuss, der immer gleich bleibt, egal ob man sich für die billigste Zahnkrone aus Metall oder für die teure Keramikversion entscheidet.

Hier ein paar Tips, wie man beim Zahnarzt nicht unnötig viel dazuzahlt:

Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen: Geht man regelmäßig (einmal im Jahr) zu den vorgegebenen Vorsorgeuntersuchungen und lässt sich dies im Bonusheft eintragen, erhöhen sich die Festzuschüsse zum Zahnersatz. Für Vorsorgeuntersuchungen erhebt der Zahnarzt keine Praxisgebühr, auch eine Zahnsteinentfernung im Jahr ist gratis und bietet darüberhinaus gute Prophylaxe.

Vergleichen Sie: Lassen Sie sich die Zusammensetzung der Kosten einer Behandlung detailliert erläutern und scheuen Sie sich nicht, nach günstigeren Alternativen zu fragen. Wenn es um teure Behandlungen geht, sollten Sie sich bei einem anderen Zahnarzt oder im internet eine zweite Meinung einholen.

Dentallabor: Das Honorar des Zahnarztes ist meist nicht der entscheidende Kostenfaktor, sondern die Laborkosten. Einige Labore sind preiswerter als andere, einige Anbieter wie McZahn oder zahnersatzsparen.de bieten auch an, Zahnersatz preiswert im Ausland herstellen lassen.

Steuerersparnis: Fragen Sie Ihren Steuerberater, ob es möglich ist, die für Zahnersatz entstandenen Kosten von der Steuer abzusetzen.


Veröffentlicht von: Kerstin Becker
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Kontakt: e-mail


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Kerstin Becker
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