Gartenzaun kontra HeckeKategorie: Tipps Artikel veröffentlicht von: Elke Lohre
Viele Hausbesitzer möchten ihr Grundstück auf die eine oder andere Art abgrenzen. Dies kann auf unterschiedliche Weise geschehen, entweder durch einen Gartenzaun oder durch eine Hecke. Welche Variante hiervon man wählt ist im Grunde Geschmackssache, hängt aber auch nicht unwesentlich davon ab, wie viel Arbeit man mit seiner Grundstücksbegrenzung haben möchte. Mit einer Hecke hat man natürlich weitaus mehr Arbeit als mit einem Gartenzaun.
Sie muss regelmäßig geschnitten und in Form gebracht werden, damit sie dicht wächst und somit vor Einblicken von außen schützt. Ein Gartenzaun ist hier wesentlich pflegeleichter. Die Hauptarbeit besteht in dem eigentlichen Aufbau. Danach braucht der Gartenzaun noch einen witterungsbeständigen Anstrich, was nochmals mit einigen Stunden Arbeit verbunden ist, aber danach hat man 2 Jahre Ruhe, bevor der Gartenzaun einen neuen Anstrich braucht. Noch pflegeleichter ist ein Gartenzaun aus Kunststoff, der in vielen Farben erhältlich ist und somit auf einfache Weise optimal an das Gesamtbild des Hauses angepasst werden kann. Um diesen Gartenzaun aus Kunststoff schön zu erhalten, bedarf es lediglich einer Reinigung, um Schmutz und eventuell Moos zu entfernen. Diese Reinigung geht am schnellsten mit einem Hochdruckreiniger und ist in kürzester Zeit erledigt. Die meisten Grundstücksbesitzer greifen dennoch auf einen Gartenzaun aus Holz zurück, weil dieser noch am natürlichsten wirkt und sich hier eine vielseitige Auswahl bietet, was Form und Aussehen betrifft. Neben dem altbekannten Jägerzaun oder auch einem Lattenzaun gibt es sehr viele andere Möglichkeiten, wie der Gartenzaun aussehen kann. Wenn man ihm dann noch einen farblich passenden Anstrich gibt, kann man ihn ganz dem eigenen Geschmack und dem Erscheinungsbild des Grundstücks anpassen.
Veröffentlicht von: Elke Lohre Web: http://www.onmeco.de Kontakt: e-mail
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