Frischer Wind in der UmweltpolitikKategorie: Politik Artikel veröffentlicht von: Luise Bramstedt
Frischen Wind in die Klimapolitik bringt der Umweltminister Deutschlands. Klimakatastrophe heißt das neue Wort des Jahres 2007 in Deutschland. Somit wird klar, wie intensiv die Diskussion um die Gefährdung des Klimas durch Treibhausgase und Kohlendioxid im letzten Jahr geführt wurde. Kein Wunder, denn Stürme, Hochwasser, Dürren oder Überschwemmungen betreffen die Menschen direkt oder kosten ihr Leben. Daher sollte man sich als Privatperson nicht scheuen, einmal selber aktiv zu werden und sich Informationen im Netz zu besorgen unter Alternative-Energie24.de. Die Politik in Deutschland versucht zum Umdenken zu bewegen - allen voran der Bundesumweltminister. Finanzielle Interessen stehen leider immer noch im Vordergrund wenn es darum geht den Schadstoffausstoß zu vermeiden. Gabriel fordert ganz gezielt von der Industrie eine drastische Reduzierung und fürchtet sich scheinbar auch nicht davor, sich mit der mächtigen Wirtschaftslobby anzulegen. Warten wir ab, welche Ergebnisse erzielt werden. Natürlich sorgt die Industrie für einen sehr hohen Ausstoß von Co2 und muss daher in jedem Fall kontrolliert und beobachtet werden. Im Internet kann sich aber auch jeder Einzelne darüber informieren, welche Möglichkeiten er hat, seinen Stromverbrauch zu reduzieren oder mit Hilfe moderner Techniken wie z.B. Solaranlagen selber beizusteuern. Nachzulesen unter Alternative-Energie24.de und anderen Webkatalogen.
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