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Fondsparen als private Altersvorsorge?

Kategorie: Tipps
Artikel veröffentlicht von: Elke Lohre


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Private Rente und Fondssparen, was hat das miteinander zu tun? Jede Menge: Heute ist sie wichtiger denn je – die private Altersvorsorge. Neben der gesetzlichen Rentenversicherung, die ja zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel ist, gibt es die staatliche geförderten Vorsorgemodelle wie die Riester- bzw. die Rürup-Rente. Aber auch das reicht meistens nicht aus, daher sollte man, wenn irgend möglich noch eine Vorsorgemöglichkeit ins Auge fassen, die gleichzeitig eine Lebensversicherung und eine Kapitalanlage ist.

Die Rede ist vom Fondssparen. Für die private Altersvorsorge ist der Fondssparplan ideal, denn der Sparer ist völlig frei in der Anpassung seines Depots und der Gestaltung seines Sparplanes. Welche Vielzahl an Möglichkeiten es gibt, darüber gibt jede Fondsbank gerne Auskunft. Am besten sucht man sich eine Fondsbank, an die auch mehr als ein Maklerpool angeschlossen ist, so dass der Sparer auch dann von der Vorteilen der Fondsbank profitiert, wenn er seinen Altersvorsorgesparplan in die Hände eines unabhängigen Makler legt. Dieser Makler kann, vorausgesetzt, er ist auch Mitglied in einem Maklerpool, dem Sparer, der mit einem Fonds seine private Rente im Alter sichern möchte, besonders gute Konditionen anbieten, denn er profitiert von dem hohen Umsatzvolumen, dass durch den Maklerpool erreicht werden kann.

Wie der Sparplan für die Altersvorsorge genau aussieht, ist auch abhängig davon, wie die Lebenssituation des potentiellen Sparers ist. Fondssparpläne werden ab einer Einmalanlage von 500 Euro, oder ab 25 Euro monatlicher Sparrate angeboten. Die Berater der Fondsbanken werden für jeden Kunden das passende Fondssparmodell errechnen, so dass die Beiträge für die private Rente nicht zu einer Belastung des täglichen Lebens werden.


Veröffentlicht von: Elke Lohre
Web: http://www.onmeco.de
Kontakt: e-mail


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Elke Lohre Content Marketing Managerin
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