FastenKategorie: Gesundheit Artikel veröffentlicht von: Gustav Graeber
Das Fasten hat geschichtlich betrachtet eine lange Tradition. So wurde früher genau wie heute meist zur Osterzeit gefasstet.
Während in der Vergangenheit fast ausschließlich christliche Gläubige fassteten, entdecken heute auch immer mehr junge Menschen das Fasten für sich.
Allerdinge birgt das Fasten auch gewisse Risiken in sich, weshalb vor dem Beginn stets ein Arzt aufgesucht werden sollte, da Personen, die zu Untergewicht neigen die krank sind, vom Fasten abgeraten werden muss. Auch bei gesunden Personen sollte, wenn möglich der Arzt eine überwachende Funktion erfüllen, da dieser gegensteuern kann, falls es zu Mangelerscheinungen oder ähnlichem kommt.
Besonders wichtig für den Beginn des Fastens ist auch, dass man nicht plötzlich damit anfangen sollte, um den Körper allmählich an weniger feste Nahrung zu gewöhnen. Neben dem Essen sollte auch auf Alkohol und Rauchen verzichtet werden.
Während des Fastens muss dem Körper viel Flüssigkeit zugeführt werden. Am besten in Form einer Brühe, eines Tee oder Wasser. Auf Fruchtsäfte oder ähnliches sollte verzichtet werden.
Es besteht die Möglichkeit während des Fastens eine Darmspülung durchführen zu lassen, um den Darm besonders gut zu reinigen. Es gibt aber noch einen etwas anderen unangenehmen Nebeneffekt beim Fasten, weil der Körper sämtliche Giftstoffe ausscheidet, nimmt der Körpergeruch etwas zu, was aber bei einer gründlichen Körperhygiene kaum bemerkt werden dürfte. Aber nicht nur für den Körper stellt das Fasten eine echte Reinigung dar, sondern auch für die Seele. Den "nur in einem gesunden Geist, wohnt ein gesunder Körper".
Ein echtes Erlebnis wird das Fasten in Verbindung mit etwas Wellness, egal ob als Urlaub mit Schlammbädern oder zu Hause mit leichten Sport wie Yoga oder Aerobic.
Veröffentlicht von: Gustav Graeber Kontakt: e-mail
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