Add to My Yahoo!
RSS Feeds
Deutsch
English

Drunter und drüber reizvoll - die Corsage

Kategorie: Schönheit
Artikel veröffentlicht von: Lisa Maier


E-Mail Article
Print Article

Eine Corsage kann man sowohl als Unterwäsche und auch als Oberteil tragen. Im herkömmlichen Sinne des Ursprungs der Corsage, wurde sie als Miederwäsche getragen.
Heute ist die Corsage nicht mehr unbedingt Mode, sondern viel mehr Liebhaberstück für den etwas exklusiveren Geschmack. Die eine Frau liebt sie, die andere lehnt sie, auf Grund ihrer nicht ganz bequemen Trageweise, ab. Die Form der Corsage wird mittels eingenähter Stäbchen gegeben, geschnürt wird sie auf dem Rücken und betont die weibliche Figur sehr.
Taille und Hüften werden besonders hervorgehoben. In vielen Fällen wird eine Corsage als Reizwäsche angesehen.
Das hat vielleicht seinen Grund darin, dass eine Corsage als Unterwäsche getragen meist sehr aufwändig gearbeitet ist. Vielfach werden diese Corsagen bestickt oder aus sehr hochwertigen Stoffen gefertigt. Spitze, Seide oder Samt verleihen der Corsage einen hohen Reizfaktor.
Zudem wird die Corsage meist in Kombination mit Strumpfhaltern gehalten.
Wird eine Corsage
als Oberteil getragen, dann ist ihr auch hier ein gewisser Reiz gegeben.
Durch ihren sehr figurbetonten Schnitt, verleiht sie der Trägerin ohne Zweifel einen besonders weiblichen Reiz. Hier werden die unterschiedlichsten Stoffe verwendet, wie zum Bespiel Jeans oder der Military Look.
Wer es ganz gewagt mag, der versucht sich einmal an einer Leder Corsage, die zu Jeans getragen, ganz bestimmt für so manchen Blick sorgen wird.


Veröffentlicht von: Lisa Maier
Kontakt: e-mail


Über den Autor:
Dieser Artikel darf von Dritten für die Inhalte von Newslettern oder Websitecontent verwendet werden. Voraussetzung für eine Veröffentlichung durch Dritte ist, die jeweilige Autoreninfo aus 'Über den Autor', unter jedem Artikel vorhanden, unverändert mit zu veröffentlichen. Ein Verstoß gegen diese Regel, verstößt gegen die Copyright-Bestimmung. Es wäre ebenfalls von Vorteil den Verfasser des Artikels per e-Mail zu informieren, wo sein Artikel veröffentlicht wurde.


Weitere Artikel von Lisa Maier: