Die Videoüberwachung – die MinikameraKategorie: Sicherheit Artikel veröffentlicht von: Oliver Bunzheim
Die Videoüberwachung durch eine konventionelle Überwachungskamera oder durch eine Minikamera hat im öffentlichen Leben bereits an vielen Orten Einzug genommen. Überall da, wo die Wahrscheinlichkeit der Ausübung kriminalistischer Handlungen am größten ist, wird verstärkt auf eine Videoüberwachung zurückgegriffen. Derzeit werden deutschlandweit vor allem Airports, Bahnhöfe und Zugänge zu Untergrundbahnen einer Videoüberwachung unterzogen.
Während alle Großstädte in England (außer Leeds) einer Videoüberwachung unterzogen werden, so gehen Experten davon aus, dass in Deutschland momentan „nur" 600.000 Videoüberwachungsanlagen ihren Einsatz finden. Ein Ausbau der Videoüberwachungsdichte wird zukünftig angestrebt.
Die Verfechter einer Videoüberwachung in Deutschland schauen mit großer Sorge die resultierenden Statistiken Englands an. Zum Leitwesen der Initiatoren des Inselstaates ist durch den Einsatz der Videoüberwachung die Kriminalitätsrate nicht gesunken.
Dieser Erkenntnis wird Rechnung getragen, indem auf das Vereiteln geplanter Terroranschläge verwiesen wird. Ohne eine Videoüberwachung an Bahnhöfen wäre dies nicht möglich gewesen.
Sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich ist eine Videoüberwachung möglich. Eine installierte Minikamera zeichnet alle Vorgänge auf. Das aufgezeichnete oder das in Echtzeit übermittelte Bildmaterial liefert Indizien für Diebstähle, Einbrüche und weitere kriminalistische Delikte. Der Erwerb einer Minikamera in einem Onlineshop für Sicherheitstechnik und Überwachungstechnik ist nicht so teuer, wie man denkt. Eine Minikamera ist bereits für 100,00 Euro erhältlich.
Veröffentlicht von: Oliver Bunzheim Kontakt: e-mail
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