Die Handy Spionage – die Telefonüberwachung des PartnersKategorie: Sicherheit Artikel veröffentlicht von: Oliver Bunzheim
Für viele ist es unverzichtbar – das Handy. Wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Das Handy ist ein Sammelsurium privater Daten, die mit Hilfe neuerer Techniken einer Handy Spionage unterzogen werden können.
In den meisten Fällen gehen Eifersuchtsdramen einer Handy Spionage voraus. Eine Handy Spionage kann auf drei unterschiedliche Wege erfolgen:
1.) die Schnüffel-Software
2.) Überwachung durch Ortungssysteme
3.) der Blick in den Handyspeicher
Die Schnüffel-Software ist in Abwesenheit des Partners schnell eingespielt. Lediglich ein USB-Kabel zur Datenübertragung wird benötigt. Der eingespeiste Trojaner leitet alles weiter. Selbst ein Mithören aktueller Telefonate ist durch die Telefonüberwachung möglich.
Im Internet sind mehrere Dienste gelistet, die eine Handy Spionage durch Ortungssysteme ermöglichen. Lediglich eine SMS, die einer Einverständniserklärung gleichkommt, ist an den Betreiber zu richten. Einer metergenauen Handy Spionage steht nichts mehr im Wege. Der momentane Aufenthaltsort des Partners oder des Kindes wird gesendet.
Der Blick in den Handyspeicher ist die letzte Variante. Lediglich die SIM-Karte des Handys muss in einen Kartenleser gesteckt werden und mittels einer speziellen Software werden alle enthalten Daten am Monitor gelistet.
Um sich selbst oder andere vor einer Handy Spionage zu schützen, ist es empfehlenswert einen Spezialisten für Sicherheits- und Überwachungstechnik aufzusuchen. Nur durch einen umfassenden Schutz ist es möglich, dass keine zukünftige Telefonüberwachung erfolgt.
Veröffentlicht von: Oliver Bunzheim Kontakt: e-mail
Dieser Artikel darf von Dritten für die Inhalte von Newslettern oder Websitecontent verwendet werden. Voraussetzung für eine Veröffentlichung durch Dritte ist, die jeweilige Autoreninfo aus 'Über den Autor', unter jedem Artikel vorhanden, unverändert mit zu veröffentlichen. Ein Verstoß gegen diese Regel, verstößt gegen die Copyright-Bestimmung. Es wäre ebenfalls von Vorteil den Verfasser des Artikels per e-Mail zu informieren, wo sein Artikel veröffentlicht wurde.
| Weitere Artikel von Oliver Bunzheim: |
|
|
|
|