Die große Angst vor der “Spaminade”Kategorie: Pressemitteilungen Artikel veröffentlicht von: Nathalie Del Castillo
Kapstadt, 20.10.2006 - Im Zeitalter der digitalen Technologien wächst der Verfolgungswahn der Verbraucher.
Volle Mailboxen und überlaufenen eMail Accounts sind die Tagesordnung.
„Spams" sind unerwünschte, in der Regel elektronisch übertragene Nachrichten, die dem Empfänger unverlangt massenhaft zugestellt werden und oft werbenden Inhalt haben.*
Die Täter sind sogenannte „Spammer".
Wie sie an Adressenmaterial geraten ist oft nicht legal. Verbraucher werden mit attraktiven Angeboten geködert und in die Irre geführt. Das Kleingedruckte wird leider allzu oft überlesen oder es gehen wichtige Informationen im Paragraphen-Djungel durch Fach-Chinesisch unter.
Zur „Spaminade"-Familie gehören: Spam (Flood IRC), Spim (Spam per instant Messaging), Spom (Spam over Mobile Phone) und Scam (Skrupeloser Betrug).
Sie alle haben eines gemeinsam: Sie sind nerven- und zeitaufreibend, unverschämt und bringen unwissende Opfer trickreich um ihr Geld.
Lustige Bezeichungen wie Hoax (- engl. hoax, altengl. hocus: Scherz, Falschmeldung), Phishing (- das Ködern von Daten) und Joe-Job (- die Fälschung des Absenders, häufig genutzt um Personen oder Institutionen zu diskreditieren) werden den kriminellen Taten von Spam, Spim, Spom & Co gegeben. Leider jedoch bleibt bei genauer Betrachtung der Humor aus.
Es entstehen jährlich Kosten in Milliardenhöhe. Allein im Jahr 2004 wurde der Schaden mit 25 Milliarden Euro beziffert.
Der Kostenfaktor liegt nicht nur im privaten Sektor. Ein erheblicher finanzieller Verlust wird jetzt auch von Unternehmern erkannt: Enormer Zeitaufwand durch Aussortieren und Lesen von Spams, Beschaffung neuer und in der Regel schnell veralteter Filtersoftware und –hardware, volle Mailboxen - dadurch können wichtige Nachrichten nicht eingehen, Internetverbindungskosten, ausfallende oder langsamer arbeitende Mailserver.
Unternehmen, die eMail oder SMS Plattformen anbieten sind oft ein willkommenes Portal für Missbrauch.
Nur wenige Firmen unter den Plattform-Anbietern setzen sich tatkräftig für Spamopfer ein:
BulkSMS.com bietet seinen Kunden einen STOP-SMS-SPAM Service. Dieser Service erlaubt es Empfängern nach Erhalt einer Spamnachricht das eigene Handy vor weiteren Spamattacken zu blocken. Durch ein benutzerfreundliches WebInterface können Empfänger unerwünschter Nachrichten dem Sender auf die Spur gehen, und den Empfang von weiteren Nachrichten blocken.
„Unser STOP-SPAM Service gibt den Benutzern Kontrolle über ungewollte SMS-Nachrichten und verhindert dadurch weitere Belästigungen", sagt Dr Pieter Steicher, Geschäftsführer von Celerity Systems.
Dieser Web-Service ermöglicht Benutzern sich selber aus einer Spammer-Datenbank zu löschen.
Dieser BulkSMS STOP-SPAM Service gilt speziell für ungewollte SMS-Nachrichten, die durch das BulkSMS.com Gateway von einem BulkSMS.com Kunden gesendet wurden.
BulkSMS.com ermöglicht „Spaminade"-Opfern sich gegen Spamattacken zu wehren.
„Duch Leistungen wie sie von BulkSMS.com angeboten werden profitieren Unternehmen durch Kostengünstigkeit, Unverzüglichkeit und Sicherheit", so Nathalie Del Castillo, Pressesprecherin von BulkSMS.com.
*Werbung mit SMS
Landgericht Hannover, Urteil vom 21.6.2005, Az. 14 O 158/04:
Das unverlangte Zusenden einer Werbe-SMS stellt eine unzumutbare Belästigung dar und ist wettbewerbswidrig.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://de.BulkSMS.com
Veröffentlicht von: Nathalie Del Castillo Web: http://BulkSMS.de Kontakt: e-mail
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