Der Mainzer Journalist, Buchautor und Verleger Ernst Probst im Interview über den Nutzen von Weblogs für Áutoren und JournalistenKategorie: Blogs Artikel veröffentlicht von: Sabina Abdel-Kader
Das Weblog noch vor gar nicht allzu langer Zeit als eine 'Modeerscheinung' abgetan, entwickelte sich relativ schnell zu einem professionellen Online-Medium für Autoren und Journalisten.
Ernst Probst ist nicht nur Journalist, Wissenschaftsautor, Buchautor, Buchverleger, Antiquitäten- und Fossilienhändler, er ist auch Gründer und Betreiber mehrerer Weblogs im Internet.
In einem ausführlichen Interview gibt Ernst Probst Auskunft über seine Beweggründe, gleich mehrere Weblogs intensiv zu betreiben.
Sie blicken auf 30 Jahre Erfahrung als Journalist und Buchautor zurück. Dies hat Sie aber nicht daran gehindert, sich noch mit dem Thema Blog zu beschäftigen.
Wer oder was lieferte Ihnen die Idee, gleich mehrere Weblogs ins Leben zu rufen?
PROBST: Mich störte zunehmend das Desinteresse der Printmedien an meinen Pressemitteilungen. Beispielsweise wurde mein Taschenbuch 'Der Schwarze Peter' über einen Räuber, der das gleichnamige Kartenspiel erfand und auf den eine beliebte Redewendung zurückgeht, von den Printmedien überwiegend totgeschwiegen. Beim Taschenbuch 'Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball' und 'Nessie. Das Monsterbuch' war es ähnlich. Selbst für eine bislang unbekannte fossile Käferart, die ein italienischer Wissenschaftler bei mir kaufte, interessierte sich die Presse kaum. Aus diesen Gründen wollte ich unabhängig von den Printmedien sein und gründete mehrere Weblogs. Daran fasziniert mich, wie schnell die Informationen weltweit verbreitet und von anderen übernommen werden und dass sie relativ rasch in Suchmaschinen zu finden sind.
Wann gründeten Sie Ihr erstes Weblog und welches war das?
PROBST: Im Sommer 2005 gründete ich mehrere Weblogs, mit denen ich auf meine Aktivitäten aufmerksam machen wollte: http://biografien-news.blog.de, http://literatur-news.blog.de, http://dinosaurier-news.blog.de, http://fossilien-news.blog.de, http://archaeologie-news.blog.de - Davon ist bisher biografien-news am erfolgreichsten: Die dort veröffentlichten Kurzbiografien wurden innerhalb von fünf Monaten mehr als 30.000 Mal gelesen, dinosaurier-news brachte es auf mehr als 25.000 Klicks. Bei biografien-news veröffentliche ich vor allem Leseproben aus meiner 14-bändigen Taschenbuchreihe 'Superfrauen' mit Biografien berühmter Frauen.
Bloggen gewinnt im Journalismus, der Politik und Wirtschaft immer mehr an Einfluss. Trotz Wahlkampf- und Kriegsberichterstattung auf unzähligen Weblogs, wird dies häufig noch als 'Laienjournalismus' abgetan. Gerade Journalisten beginnen verstärkt Ihre eigenen Blogs zu betreiben. Wie sehen Sie die Zukunft für diese Form der Berichterstattung?
PROBST: Wer Interessantes zu berichten hat, für den bieten Weblogs ungeahnte Chancen. Es reicht jedoch nicht, ein Weblog nur zu betreiben, sondern man muss einiges tun, um dieses bekannt zu machen. Weblogs sollten in möglichst viele RSS-Suchmaschinen sowie in Suchmaschinen, Linklisten und Webkataloge eingetragen werden und man sollte über sie - wie ich es beispielsweise bei www.pr-inside.com/de und www.helloarticle.com/de tue - Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen. Festangestellte Redakteure/innen dürfen vermutlich aus arbeitsrechtlichen Gründen keine Artikel in Weblogs veröffentlichen, freie Journalisten/innen dagegen meistens schon. Artikel in Weblogs haben große Vorteile. Während Zeitungsartikel nach wenigen Tagen nicht mehr beachtet werden, ist ein Weblog-Artikel noch lange im Internet lesbar. Weblog-Artikel können reich bebildert und mit Links zu anderen Webseiten versehen werden. Wenn man will, kann man es erlauben, dass Leser/innen Kommentare zu Weblog-Artikeln schreiben können. Für findige Köpfe bieten Weblogs unendlich viele Möglichkeiten, ihre Informationen zu verbreiten.
Welche Gefahren sehen Sie für den Journalismus der Zukunft in der redaktionell unzensierten Form von Veröffentlichungen in Weblogs?
PROBST: Durch Weblogs wird Teilen der Öffentlichkeit immer mehr bewusst, wie langsam Printmedien eigentlich arbeiten. In einem Weblog kann innerhalb kürzester Zeit eine Nachricht, eine Reportage oder ein Interview mit mehreren Fotos weltweit verbreitet werden. Bei einer Tageszeitung oder Zeitschrift dauert dies Tage oder sogar Wochen. Die Vorlaufzeit der Themen für Wochenendbeilagen von Tageszeitungen beträgt eine Woche bis vier Wochen! Zum Problem könnte es werden, dass Blogger ungeniert über alles schreiben, was ihnen einfällt, während fest angestellte Redakteure/innen das Presserecht, die Vorurteile ihres Verlegers, Chefredakteurs oder Ressortleiters sowie die Animositäten der Anzeigenkunden bedenken müssen.
Wie könnte sich diese Art der Berichterstattung auf die großen Medien auswirken?
PROBST: Dank Weblogs werden Nicht-Journalisten immer unabhängiger von Tageszeitungen, Zeitschriften, Online-Magazinen, Rundfunk und Fernsehen. Die großen Medien verlieren also zunehmend an Bedeutung, weil man auch ohne sie etwas veröffentlichen kann. Es rächt sich jetzt, dass die großen Medien sehr oft kein offenes Ohr hatten, wenn man sie für ein Thema begeistern wollte. Da in Weblogs auch kostenlose Werbung möglich ist, werden die großen Medien vermutlich auf Dauer teilweise Werbekunden und Einnahmen verlieren.
Sie konnten bereits viele Erfahrungen sammeln. Wo sehen Sie den wesentlichen Unterschied zwischen Online- und Offline-Journalismus?
PROBST: Der Online-Journalismus im Internet ist ungewöhnlich schnell und flexibel, der Offline-Journalismus in den Printmedien dagegen langsam und schwerfällig. Aber der Offline-Journalismus erreicht immer noch viel mehr Leser/innen in mittleren und reiferen Jahren. Das wird sich vielleicht irgendwann ändern. Beim Online-Journalismus muss man aber sehr stark darauf achten, wer etwas publiziert. Informationen von jedermann haben viele Tücken, weil die Verfasser nicht immer journalistische Grundsätze kennen und man deren wahre Beweggründe für ihre Veröffentlichungen nicht kennt.
Was ist in Ihren Augen ein Qualitätsmerkmal für guten Online-Journalismus?
PROBST: Guter Online-Journalismus unterscheidet sich fast nicht von gutem Offline-Journalismus. In beiden Fällen soll das Thema wichtig oder zumindest interessant, sein. Die Fakten müssen stimmen und das Thema sollte möglichst tief schürfend behandelt werden, damit keine nahe liegenden Fragen unbeantwortet bleiben. Beim Online-Journalismus sollte man dessen zusätzlichen Möglichkeiten nutzen, wie reiche Illustrierung und weiterführende Links mit evtl. sogar Ton- und Videosequenzen.
Wird das Bloggen einen entscheidenden Einfluss auf die journalistische Kultur nehmen?
PROBST: Bloggen ist eine große Herausforderung für berufsmäßige Journalisten/innen. Der journalistische Wettstreit zwischen Bloggern und den großen Medien wird letztere zu einem stärkeren Engagement, zu besserer Qualität (man denke nur an die vielen Fehler in Zeitungen) und zu neuen Ideen zwingen. Möglicherweise bewirkt dieser Wettstreit letztlich ein qualitativ besseres Angebot für die Leser/innen von Zeitungen und Zeitschriften. Und vielleicht lernen auch viele Blogger, dass man vor dem Schreiben jedes Satzes erst einmal gründlich nachdenken sollte.
Welche Vorteile sehen Sie für Journalisten, die sich mit einem eigenen Weblog im Internet präsentieren?
PROBST: Festangestellte Redakteure bzw. Redakteurinnen dürfen in der Regel die von ihnen in ihrer Zeitung oder Zeitschrift veröffentlichten Artikel nicht anderswo - also auch nicht in einem Weblog - veröffentlichen. Sie können aber darüber berichten, dass sie befördert wurden, eine neue Stelle angetreten, einen Journalistenpreis gewonnen oder einen besonders interessanten Artikel geschrieben haben. Freie Journalisten/innen müssen mit ihren Auftraggebern klären, ob sie ihre Artikel exklusiv anbieten oder auch anderswo veröffentlichen dürfen. Auf jeden Fall aber können freie Journalisten/innen sich und ihre Arbeit in Weblogs vorstellen sowie Leseproben publizieren. Für Journalisten/innen, die bereits ein Buch oder mehrere Bücher geschrieben haben, bieten sich in Weblogs viele Chancen, auf ihre Werke aufmerksam zu machen.
Das erste Weblog richtete der britische Informatiker und Erfinder des WWW, Tim Berners-Lee, Anfang der 90er Jahre ein. Durch die Geschehnisse am 11. September 2001 in New York sowie die bald folgende Online-Kriegsberichterstattung wurde den Weblogs eine große Aufmerksamkeit zu Teil. Welche Vorteile hätten Sie rückblickend als Journalist und Autor in früheren Jahren mit einem Weblog gehabt?
PROBST: Wenn es Weblogs schon in den 1980-er Jahren gegeben hätte, hätte ich diese für Recherchen und Werbung für meine populärwissenschaftlichen Bücher genutzt. Außerdem hätte ich in Weblogs auf meine zahlreichen Artikel über Themen aus der Astronomie, Geologie, Paläontologie, Anthropologie und Archäologie hinweisen und so noch mehr Leser/innen dafür interessieren können.
Unter Ihren insgesamt 10 Weblogs betreiben Sie auch einen Weblog namens http://medien-news.blog.de mit aktuellen Informationen über Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Rundfunk, Fernsehen, Internet, Nachrichtenagenturen und Pressedienste. Was bewegt Sie, diese Informationen zu sammeln und der Allgemeinheit kostenlos zur Verfügung zu stellen?
PROBST: Viele Nicht-Journalisten/innen und Journalisten/innen haben zwar einen Computer und einen Internetzugang, aber sie kennen noch nicht die vielen interessanten Möglichkeiten, die ihnen Weblogs oder kostenlose Pressedienste bieten. An mich wenden sich oft Kleinverlage sowie Autoren/innen, die sehr stark an Werbung für ihre Bücher interessiert sind. Fast alle dieser Fragesteller/innen haben kein Weblog und wissen auch noch nichts von den kostenlosen Pressediensten und PR-Webseiten, die ohne jegliche Gegenleistung Nachrichten oder Pressemitteilungen im Internet veröffentlichen, die oft von Partnerseiten und Weblogs übernommen werden.
Welche Resonanz erhielten Sie von Journalisten/innen zu medien-news.blog?
PROBST: Journalisten/innen, die auf medien-news im Internet gestoßen sind, fragen häufig nach Adressen von berühmten Journalistinnen an, deren Kurzbiografie ich in meinem Taschenbuch 'Superfrauen 14 - Medien und Astrologie' veröffentlicht habe. Manche erkundigen sich auch, ob es sich lohnt, ein Weblog zu betreiben. Andere möchten bei medien-news erwähnt werden. Teilweise kommen auch Anfragen, was von bestimmten Pressediensten oder PR-Webseiten zu halten ist. Negative Reaktionen gab es bisher noch nicht.
Sie sind auch Buchautor und stellen Ihre Bücher in den Weblogs vor. Ein derartiges Engagement ist mir von keinem anderen Autor bekannt. Welches Resultat hat dies auf Ihre Arbeit als Autor?
PROBST: Die Hinweise auf die Bücher von mir und meiner Ehefrau, die eine zehnbändige Taschenbuchreihe 'Weisheiten und Torheiten' mit Aphorismen berühmter Leute herausgegeben hat, sowie anderer Autoren/innen bescheren Anfragen von Journalisten/innen nach kostenlosen Rezensionsexemplaren sowie wegen Interviews. Es kommt auch zu Bestellungen von Kunden/innen, die durch Weblogs auf bestimmte Titel aufmerksam geworden sind. Seit ich Weblogs betreibe, sind manche Titel wieder stärker gefragt, für die das Interesse etwas nachgelassen hatte. Ungeachtet dessen will ich 2006 wegen zu starker Arbeitsbelastung den Verlag Ernst Probst schließen und danach nur noch den weltweiten Handel mit Antiquitäten und Fossilien betreiben.
Welche Chancen verbergen sich für die Öffentlichkeitsarbeit der Autor/innen hinter den Weblogs?
PROBST: Autoren/innen, welche die Werbung für ihr Buch nicht nur der Presseabteilung des Verlages überlassen wollen, bieten sich viele Möglichkeiten, ihr Werk bekannter zu machen und dessen Absatz zu fördern. Allerdings kann nicht jeder, der ein gutes Buch verfasst hat, auch interessante Nachrichten oder Pressemitteilungen über sein Buch schreiben. Das eine ist oft Literatur, das andere Journalismus oder PR.
Was können Sie Autoren/innen empfehlen?
PROBST: Autoren/innen sollten zwar möglichst oft in Weblogs und auf Webseiten im Internet auf ihr Buch hinweisen, aber dieses nie selbst loben. Diese Hinweise dürfen keine Wiederholungen sein, sondern müssen immer wieder etwas Neues mitteilen. Denkbar sind Inhaltsangaben, Leseproben, Hinweise auf erfreuliche Rezensionen sowie Termine von Lesungen und Signierstunden. Wenn ein Weblog sehr interessant ist, lohnt es sich, darauf mit Pressemitteilungen hinzuweisen. Ich selbst habe zum Beispiel Pressemitteilungen darüber publiziert, dass zwei meiner Weblogs - nämlich dinosaurier-news und medien-news - ins renommierte Open Directory Project (ODP) aufgenommen wurden.
Das Betreiben von Weblogs wird häufig als einsames Schreiben für eine unbekannte Öffentlichkeit bezeichnet. Wie sind Ihre Erfahrungen, welche Reaktionen haben Sie von den Besuchern Ihrer Blogs erhalten?
PROBST: Schreiben ist immer eine einsame Angelegenheit. Am besten wissen das Buchautoren/innen, die für ihr Werk tausende von Arbeitsstunden benötigen. Wenn das Endergebnis allerdings oft und gerne gelesen wird, nimmt man die Mühe immer wieder gerne auf sich, das gilt auch für Weblogs. Die Besucher meiner Weblogs danken für Informationen, die sie anderswo nicht gefunden haben, stellen Fragen zu bestimmten Themen, erkundigen sich nach meinen Produkten und kaufen diese. Leider gibt es gelegentlich auch Trittbrettfahrer, die in meinen Weblogs unpassende Hinweise auf pornografische Webseiten unterbringen wollen. Aus diesem Grund habe ich inzwischen die Möglichkeit, meine Artikel zu kommentieren, abgeschaltet. Damit wurde zunehmend Schindluder in Form von unseriöser Werbung getrieben.
Wie viel Zeit verwenden Sie täglich für die Pflege Ihrer Weblogs? Womit haben Sie den größten Aufwand?
PROBST: Weblogs haben auf Dauer nur dann Erfolg, wenn man - wie ich - fast täglich etwas veröffentlicht. Mein Zeitaufwand für Weblogs beträgt täglich mehrere Stunden. Am meisten Zeit benötige ich für Artikel oder Fotos von anderen, die ich aus Gefälligkeit in meinen Weblogs veröffentliche, die aber noch bearbeitet werden müssen.
Wie viel technisches Wissen ist notwendig, um einen Weblog zu betreiben?
PROBST: Ich habe technisch sehr wenig Talent und schreibe lieber gerne und viel. Meine Weblogs stammen von www.blog.de, womit ich sehr zufrieden bin. Vorher hatte ich Weblogs bei anderen Anbietern und war teilweise genervt, weil Teile meiner Texte in anderen Schriftenarten und Schriftgrößen erschienen.
Wie lange dauert die Gründung von einem Weblog?
PROBST: Bei www.blog.de gründe ich innerhalb von 5 bis 10 Minuten ein Weblog. Zeitaufwendiger ist der Eintrag eines Weblogs bei möglichst vielen RSS-Suchmaschinen bzw. RSS-Verzeichnissen, von denen es inzwischen mehr gibt, als viele Blogger ahnen. Siehe meine Webseite www.rss-verzeichnisse.de.vu
Wie hoch ist der finanzielle Einsatz für die technische Umsetzung eines Weblogs?
PROBST: Bei www.blog.de habe ich in der Gründungsphase kostenlose Weblogs ergattern können. Aber selbst ein kostenpflichtiges Weblog würde dort nur wenige Euro im Monat kosten, für die sehr viel Komfort geboten wird.
Welche Hoffnungen haben Sie mit der Schaffung Ihrer Weblogs verbunden? In welcher Form haben sich Ihre Erwartungen erfüllt?
PROBST: Ich hoffte, mit Weblogs unabhängig von den Medien interessante Nachrichten, Pressemitteilungen und Kommentare im Internet verbreiten zu können und bin von den Erfolgen angenehm überrascht. Mit Weblogs kann man auch vielen Leuten helfen, die in den arrivierten Medien kein Gehör finden.
Was stört Sie an Weblogs?
PROBST: Nicht wenige Blogger überschätzen sich maßlos und halten ihre Artikel in Weblogs für viel besser als die von ausgebildeten Redakteuren/innen in anderen Medien. Die gründliche Ausbildung eines Redakteurs oder einer Redakteurin - nach Abitur oder Studium - in einem Volontariat dauert allerdings etwa 1 bis 2 Jahre. Mit diesem Wissen können Blogger, die so einfach drauflos schreiben, meistens nicht mithalten. Manche vermeintlich mutigen Beiträge von Bloggern sind schlichtweg unverschämt und - juristisch gesehen - unvertretbar.
Ich danke Ihnen, dass Sie sich Zeit für dieses Interview genommen haben.
Sabina Abdel-Kader
Zur Person:
Ernst Probst arbeitete 33 Jahre lang als verantwortlicher Redakteur für Tageszeitungen in Deutschland in den Ressorts Lokales, Politik, aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe und Wochenendbeilage. In seiner Freizeit schrieb er populärwissenschaftliche Artikel für Zeitungen, Zeitschriften und Nachrichtenagenturen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er verfasste insgesamt mehr als 25 Bücher. Besonders hervorzuheben sowie am bekanntesten sind seine Werke 'Deutschland in der Urzeit', 'Deutschland in der Steinzeit', 'Deutschland in der Bronzezeit', 'Rekorde der Urzeit' und 'Dinosaurier in Deutschland' (zusammen mit Raymund Windolf). Seine Standardwerke über die Steinzeit und Bronzezeit werden in mehreren Bänden des ZEIT-Lexikon erwähnt.
Überdies veröffentlichte Ernst Probst die 14-bändige Taschenbuchreihe 'Superfrauen', darunter 'Superfrauen 14 - Medien und Astrologie' mit Biografien berühmter Journalistinnen und Astrologinnen. Zusammen mit seiner Ehefrau Doris Probst gab Ernst Probst die Taschenbücher 'Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten über die Medien' und 'Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten über Fußball' heraus. Sein vorläufig letztes Buch heißt 'Der Schwarze Peter'.
Den 'Verlag Ernst Probst' gründete der Journalist im Jahre 2001. Sein literarisches Angebot besteht aus Büchern, Taschenbüchern, und CD-ROMs aus den Bereichen Aphorismen, Biografien, Frauenliteratur, Geschichte, Natur und Wissenschaft.
Kontakt:
Ernst Probst
Im See 11,
55246 Mainz-Kostheim
Fax 0049 (0) 6134/26665,
E-Mail: verlagernstprobst@web.de
Veröffentlicht von: Sabina Abdel-Kader Web: http://www.pr-inside.com Kontakt: e-mail
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