Der englische Begriff WorkflowKategorie: Computer & Internet Artikel veröffentlicht von: Elke Lohre
Der englischsprachige Begriff des Workflow bezeichnet im deutschen einen Arbeitsablauf oder –Fluss, sofern man den Begriff wortwörtlich übersetzt. In der Wirtschaft wird die Bezeichnung für einen vollständig unterstützten Ablauf oder Prozess verwendet, der schon vordefiniert ist und in kleinste Einheiten der Arbeit zerlegt wurde, die sogenannten Aktivitäten.
Der Ablauf ist bereits vor der Ausführung definiert und aufgezeichnet. Der Workflow befasst sich vor allem mit der betrieblichen und technischen Sicht auf den Ablauf oder Prozess. Anders ist es beim Geschäftsprozess, bei dem auch auf die betriebswirtschaftlichen Faktoren wie Kosten oder Erlöse geachtet wird.
Mithilfe eines IT Systems kann man den Workflow unterstützen und organisieren. Ziel des Workflow ist es, Arbeitsabläufe automatisieren zu können. Dabei kann ein spezielles IT System bzw. eine zugeschnittene Software Lösung helfen.
Die Software muss dabei mit Daten und Fakten versorgt werden, damit sie einwandfrei laufen und den Prozess effizienter gestalten kann. Für die Abwicklung der Daten und Fakten gibt es bereits vorher definierte Vorgabe Kriterien und Handlungsvorschriften.
Standards hierfür liefern Hersteller übergreifende Komitees, wie beispielsweise der WfMC (Workflow Management Coalition). Standards sind beispielweise der BPML (Business Process Modeling Language), welche eine plattformunabhängige Metasprache beschreibt.
Sie befasst sich mit Geschäftsmodellen wie beispielsweise dem Workflow Management. Weitere Geschäftsmodelle finden sich beispielsweise im Prozessmanagement. Beide Modelle lassen sich nicht eindeutig voneinander abgrenzen.
Der Workflow hat nicht zur Aufgabe, den Mitarbeitern eine Prozessdokumentation zu liefern. Ferner soll sie die Ausführungen automatisieren, wenn auch nur teilweise.
Durch die Automatisierung sollen die Arbeitsabläufe optimiert und deren Effizienz gesteigert werden. In kürzerer Zeit sollen bessere Ergebnisse erzielt werden.
Veröffentlicht von: Elke Lohre Web: http://www.onmeco.de Kontakt: e-mail
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